WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH

WSW-Förderung und Ladetarife ausgezeichnet - Elektroauto-Stromtarif der WSW bundesweit Spitze

WSW-Förderung und Ladetarife ausgezeichnet - Elektroauto-Stromtarif der WSW bundesweit Spitze / Die WSW bauen das Ladenetz für Elektrofahrzeuge in Wuppertal aus und fördern den Kauf von E-Autos. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128710 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle... mehr

Wuppertal (ots) - Das Magazin "Edison" der Handelsblattgruppe hat 121 Stromtarife für Elektroautos bewerten lassen. Dabei landeten die Wuppertaler Stadtwerke mit ihrem Ladeangebot für Elektroautos deutschlandweit auf dem ersten Platz.

In Wuppertal ist die Nutzung von Elektromobilität besonders attraktiv. Erneut wurden die Wuppertaler Stadtwerke für ihr Angebot ausgezeichnet. Diesmal erwies sich der Ladetarif "WSW eMobil flat" als das deutschlandweit beste Angebot für E-Mobilisten. Das hat das Magazin "Edison" der Handelsblatt-Gruppe herausgefunden. Die Redakteure ließen vom Marktforschungsinstitut EuPD Research aus Bonn 121 Tarife deutscher Versorger untersuchen. Dabei ging es nicht nur um den besten Preis, sondern auch um Kriterien wie Service, Vertragslaufzeit und Verfügbarkeit. Die Tester gingen von einem Kunden aus, der pro Jahr 14.000 Kilometer zurücklegt, mit seinem Fahrzeug 18 Kilowattstunden auf 100 Kilometer verbraucht und ausschließlich an öffentlichen Ladesäulen per Ladekarte tankt. Im Gesamtpaket bieten die WSW dafür das beste Angebot.

Die WSW gehören zum Verbund ladenetz.de. Über dieses Netzwerk stehen WSW-Kunden rund 2000 Ladepunkte im ganzen Bundesgebiet zur Verfügung, die sie mit ihrer Ladekarte nutzen können. Die WSW selbst betreiben zurzeit 26 Ladepunkte in Wuppertal und wollen die Ladeinfrastruktur noch in diesem Jahr massiv ausbauen. 34 weitere Ladepunkte an 16 Standorten sollen bis zum Jahresende hinzukommen.

Mit dem Tarif WSW eMobil flat können WSW-Kunden für 10 Euro pro Monat an den Ladepunkten der Wuppertaler Stadtwerke ohne weitere Kosten unbegrenzt Strom zapfen. Mit ihrem Angebot wollen die WSW Elektromobilität attraktiver machen, denn noch entscheiden sich zu wenige Menschen für ein Elektrofahrzeug.

Trotz der sehr guten Infrastruktur waren im Frühjahr 2018 in Wuppertal nur 186 reine E-Kfz registriert, das entspricht lediglich 0,11 Prozent aller in der Stadt zugelassenen Autos. Dem Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Autos oder zwei Prozent des Kfz-Bestands elektrisch fahren zu lassen, würden in Wuppertal aber rund 3400 E-Autos entsprechen.

"Wir unterstützen das Ziel der Bundesregierung und sind darüber hinaus überzeugt, dass mittelfristig an der Elektromobilität kein Weg vorbei führt", sagt WSW-Vorstandsvorsitzender Andreas Feicht. Eine attraktive Ladeinfrastruktur zu schaffen, sei der erste Schritt, dies zu erreichen. Während Elektroautos dank geringer Energiekosten durch Tarife wie WSW eMobil flat günstiger im Betrieb sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, liegen sie bei den Anschaffungskosten oft höher. "Auch hier leisten wir einen Beitrag, unseren Kunden die Kaufentscheidung zu erleichtern", erklärt Feicht.

Mit ihrem Umwelt-Förderprogramm "WSW Klimafonds" zahlen die Wuppertaler Stadtwerke Zuschüsse beim Kauf eines neuen Elektrofahrzeugs an ihre Stromkunden. Die Zuschüsse liegen zwischen 1000 Euro für einen strombetriebenen PKW und 500 Euro für ein E-Quad. Auch beim Kauf eine Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs oder der Anschaffung von Pedelecs oder Schnellladestationen gibt es eine finanzielle Unterstützung aus dem WSW Klimafonds.

Auch mit ihrem Förderprogramm für Elektrofahrzeuge sind die WSW Spitze. Dies geht aus einer Übersicht hervor, die die Energieagentur NRW im Februar 2018 veröffentlich hat. Von allen nordrhein-westfälischen Energieversorgern zahlen die WSW ihren Kunden die höchste Förderung. 2017 wurde aus dem WSW Klimafonds zehnmal eine Förderung für die Anschaffung eines Elektroautos abgerufen. Die größte Nachfrage gab es bei Pedelecs. 320 Förderanträge wurden bisher bewilligt. "Sowohl bei den PKW, als auch bei den E-Bikes ist die Tendenz steigend", so Feicht.

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Holger Stephan, Pressesprecher, (0202) 569 37 66,
holger.stephan@wsw-online.de

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