Alle Storys
Folgen
Keine Story von Otto-Friedrich-Universität Bamberg mehr verpassen.

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

PM: Universität erhält rund 6,4 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen

PM: Universität erhält rund 6,4 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen
  • Bild-Infos
  • Download

Freistaat Bayern genehmigt 6,4 Millionen Euro für die Sanierung von Universitätsgebäuden

Mittel fließen in Brandschutz und Betriebssicherheit an zwei Universitätsstandorten

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg erhält vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst insgesamt rund 6,4 Millionen Euro für dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen. Mit den Fördermitteln werden an zwei Universitätsstandorten Maßnahmen zur Verbesserung von Brandschutz und Betriebssicherheit umgesetzt.

„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung des Freistaats Bayern. Sie ermöglicht es uns, wichtige Investitionen in unsere Gebäude vorzunehmen und damit den Betrieb in Studium, Lehre und Forschung an unserer Universität zu sichern“, sagt Universitätskanzlerin Dr. Dagmar Steuer-Flieser. Die Mittel seien insbesondere für Maßnahmen bestimmt, die ältere, teils denkmalgeschützte Gebäude an aktuelle Sicherheitsstandards anpassen und den zuverlässigen Betrieb der Universitätsgebäude gewährleisten. Die Förderung verteilt sich auf zwei Standorte der Universität: Innenstadt und Feldkirchenstraße 21.

Die nun bewilligten Mittel sind Teil der bayernweiten Hochschulbau-Offensive. Wie das Wissenschaftsministerium mitteilte, bewirtschaftet der Freistaat allein im Hochschulbereich eine sehr große Zahl an Gebäuden mit einer Gesamtfläche von rund 6,6 Mio. Quadratmeter Bruttogeschossfläche – das sind etwa 920 Fußballfelder. Rund die Hälfte der Gebäude sind dabei älter als 50 Jahre. Dementsprechend stehen bei der Sanierungsoffensive Mängel im Vordergrund, die durch Alterung, nicht mehr zeitgemäße Technik oder veränderte Anforderungen entstanden sind. Rund 22 Millionen Euro stehen dabei für Sanierungsmaßnahmen an Hochschulen in Oberfranken zur Verfügung.

Welche Einzelmaßnahmen an den beiden Bamberger Standorten umgesetzt werden, wird die Universität nun gemeinsam mit dem Staatlichen Bauamt Bamberg konkretisieren. Während der Planungs- und Bauphase soll der Lehr-, Forschungs- und Verwaltungsbetrieb nach Möglichkeit ohne größere Einschränkungen aufrechterhalten werden. Die Universität wird über konkrete Baumaßnahmen und mögliche Auswirkungen frühzeitig informieren.

Weitere Informationen zur Flächenbedarfsplanung der Universität unter: https://blog.uni-bamberg.de/campus/2025/raum-fuer-wissen

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst zur Hochschulbau-Offensive: https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/13023/nr-51-vom-10-07-2026.html

Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:

Kontakt für inhaltliche Rückfragen:
Dr. Dagmar Steuer-Flieser
Kanzlerin
Tel.: 0951/863-1010
 kanzlerin@uni-bamberg.de
Medienkontakt:
Tanja Eisenach
Pressestelle/Leitung  
Tel.: 0951/ 863-1023
presse@uni-bamberg.de                                
Weitere Storys: Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Weitere Storys: Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  • 15.07.2026 – 09:49

    PM Universität Bamberg: Digitale Desinformation entlarven

    Digitale Desinformation entlarven Im Verbundprojekt BOSNET entwickelt die Universität Bamberg gemeinsam mit Partnern Lösungen für den behördenübergreifenden Umgang mit Falschinformationen Wie können staatliche Institutionen und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) effektiver gegen Desinformation in digitalen Medien vorgehen? Mit dieser drängenden Frage beschäftigt sich das neu bewilligte Forschungsprojekt ...

  • 14.07.2026 – 11:43

    PM: Expertiseliste AI Act 2026 der Universität Bamberg

    AI Act: Expertise der Universität Bamberg Forschende stehen für Interviews zu Künstlicher Intelligenz und dem europäischen AI Act zur Verfügung Am 2. August 2026 werden weitere Regelungen des europäischen AI Act wirksam – etwa zu Transparenz von KI-Einsatz. Die Vorgaben für Hochrisiko-KI-Systeme wurden hingegen auf Ende 2027 beziehungsweise 2028 verschoben. Forschende der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ...