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Markus Maus: 2018 wird Jahr des Firmenrades

Markus Maus: 2018 wird Jahr des Firmenrades
Markus Maus, Geschäftsführer von company bike solutions

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München (ots) - Für den Branchen-Insider Markus Maus gibt es keinen Zweifel, dass "2018 das Jahr des Firmenrades" wird. Der Gründer von company bike solutions sieht dafür gleich mehrere Anhaltspunkte. Seit der steuerlichen Gleichstellung von Firmenrad und Firmenwagen im Jahr 2012 habe sich - bei Arbeitgebern und Mitarbeitern - vieles zum Positiven verändert. So ist "das Fahrrad oder Pedelec eine echte Alternative zu anderen Verkehrsmitteln geworden", erklärt der begeisterte Mountainbiker. "Und dieser anhaltende Trend bekommt in 2018 nochmals einen Schub - nicht zuletzt dank der endlich geklärten Restwertthematik und der Pauschalversteuerung durch den Dienstleister. Aber auch der Wettlauf um die höchste Arbeitgeberattraktivität wird das Interesse an Firmenrad-Programmen nochmals befeuern."

Steuerliche Klarheit

Die sogenannte Restwert-Diskussion hat im vergangenen Jahr in Bezug auf Versteuerung und Übernahmewert von Leasingrädern für teils erhebliche Unsicherheit innerhalb der Branche sowie bei Kunden und Interessenten gesorgt. Seit Ende 2017 gibt es eine klare Regelung seitens des Bundesfinanzministeriums: Der Restwert des Fahrrads wird nach Ablauf des Leasingzeitraums von 36 Monaten nun pauschal mit 40 Prozent des Bruttolistenpreises angesetzt, zu dem das Rad privat übernommen werden kann. Zudem hat der Mitarbeiter - wie bei einem Firmenwagen auch - den geldwerten Vorteil zu versteuern. "Glücklicherweise ist das Thema jetzt geklärt. Viele Dienstleister haben sich an die neue Rechtslage angepasst, so dass dem Mitarbeiter keine Nachteile daraus entstehen - das wird der Branche einen neuen Schub nach vorn geben," ist Markus Maus überzeugt. Im Fall von company bike solutions bedeute das, dass die Pauschalversteuerung des geldwerten Vorteils übernommen werde und den Kunden die Leasingräder nach drei Jahren wie bisher für zehn Prozent des Bruttolistenpreises angeboten werden. Branchenüblich seien hingegen höhere Angebotspreise von derzeit bis zu 17 Prozent, erläutert Maus weiter.

Wettkampf um die Besten

Ebenso wie Mitarbeiter sich bei Unternehmen, müssen sich heute Unternehmen bei ihren Mitarbeitern bewerben. Um sich als attraktiver Arbeitgeber im sogenannten 'War for Talents' zu behaupten, sind Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung und -bindung inzwischen von entscheidender Bedeutung. Markus Maus ist sich sicher, dass Firmenrad-Leasing in den nächsten Jahren zum Standard-Angebot für die Belegschaft gehören wird: "Dabei hat jedes Unternehmen andere Anforderungen. Schon heute ist es bei company bike solutions so, dass jedes Programm firmenindividuell aufgesetzt wird. Mit unseren schlanken und erprobten Prozessen ist das für den Kunden sehr komfortabel - von der Auswahl der Räder, der Gestaltung des Company Bike Portals und den ergänzenden Rahmenangeboten wie Gesundheitstagen oder dem mobilen Bike Service."

Unternehmenskunden, die sich für Fahrradleasing entschieden haben, äußern sich laut Maus durchweg positiv. "Aus der Erfahrung heraus zeigt sich, dass sich ein Großteil der Belegschaft mittelfristig für das Angebot ihres Arbeitgebers interessiert. "Es ist nicht ungewöhnlich, dass 30 Prozent der Mitarbeiter bereits im ersten Jahr nach Einführung eines Programms ein Company Bike leasen," hebt Maus die Erfolgsquote eines Firmenrad-Programms hervor.

Boomendes Interesse

In Summe habe sich die Nachfrage nach Firmenrädern in den vergangenen sechs Jahren vervielfacht. So werden im Jahr 2020 bis zu 80 Prozent aller Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern ein Firmenrad-Programm anbieten, prognostiziert der Mitgründer von company bike solutions. "Jedes zweite Unternehmen, mit dem wir sprechen, signalisiert Interesse an Company Bikes. Für sie zählt ein Firmenrad-Programm inzwischen zu den Basisangeboten an die eigene Belegschaft, da es sowohl auf Nachhaltigkeit als auch auf die Mitarbeitergesundheit einzahlt", führt Markus Maus aus.

Gesundheit im Fokus

Die positive Wirkung des Fahrradfahrens auf die Mitarbeitergesundheit wird von keiner Seite mehr angezweifelt. Maus verweist dazu auf die aktuelle Studie "Mobilität und Gesundheit" von Juliane Kemen (2016), die 2.351 Arbeitnehmer in Deutschland zur Verkehrsmittelnutzung auf dem Arbeitsweg und mehreren Gesundheitsindikatoren befragte. Sie weist darin nach, dass Erwerbstätige, die ganzjährig mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, deutlich positivere Ergebnisse bezüglich ihrer Arbeitsunfähigkeitstage, ihrem Body-Mass-Index und ihrem Wohlbefinden aufweisen. Die körperliche Aktivität auf dem Arbeitsweg hat dabei sogar einen größeren Einfluss auf die Zahl der Krankheitstage als Sport treiben an sich. Auch die allgemeine Volksgesundheit gerät dabei zunehmend ins Blickfeld: Vor dem Hintergrund des enormen Verkehrsaufkommens und der steigenden Feinstaubbelastung fördern Städte und Gemeinden das Radfahren zum Beispiel durch den Bau neuer Fahrradwege und Abstellflächen. Unternehmen übernehmen Verantwortung, indem sie beispielsweise Umkleiden und Duschräume für Radfahrer einrichten. "Hier sind die ersten Schritte in die richtige Richtung gemacht, allerdings gibt es noch großes Potenzial, wenn man sich die Niederlande oder die skandinavischen Länder als Benchmark anschaut. Aber das wird bei uns auch kommen," glaubt Maus.

E-Mobilität als Treiber

Die Elektromobilität hat der gesamten Fahrradbranche einen neuen Boom beschert und der Trend in Richtung Pedelec ist ungebrochen. Der Zweirad-Industrie-Verband rechnet für 2017 mit einem Plus von rund 12 Prozent, Tendenz weiter steigend. Der Branchenexperte Markus Maus ist davon überzeugt, dass dieses Wachstum auch mit der steigenden Zahl an Firmenrad-Programmen zusammenhängt: "Weil die Mitarbeiter im Vergleich zum Privatkauf sehr viel Geld sparen können, sind bei Leasingrädern gerade Pedelecs sehr gefragt. Bei einigen Unternehmen ist jedes zweite angefragte Company Bike ein Pedelec."

Firmenrad-Programme immer besser

Günstige Leasingraten gelten bei Firmenrad-Programmen inzwischen als selbstverständlich. "Den Unterschied machen attraktive Restwert-Angebote und insbesondere die Serviceleistungen. Entscheidend ist, dass ein Dienstleister den Personalabteilungen einen Großteil der administrativen Arbeiten abnehmen und automatisierte Prozesse anbieten kann," so Maus, der sich mit seinem Unternehmen - company bike solutions - zu den Pionieren auf dem Gebiet zählt. "Nur dann wird ein Firmenrad-Programm auch wirklich zu einem nachhaltigen Erfolg."

Pressekontakt:

Anita Popp

PR-Referentin

Telefon: +49 151 15 51 93 32

E-Mail: a.popp@company-bike.com

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Über company bike solutions.

Seit 2012 mobilisiert company bike solutions deutschlandweit mittelständische und Großunternehmen mit Firmenrädern. Dabei versteht sich company bike solutions nicht als reiner "Übermittler" der Fahrräder mit und ohne Motor, sondern als Serviceanbieter für individuelle Firmenradkonzepte, maßgeschneidert für jeden Kunden. Dies beinhaltet kundenspezifische Firmenrad-Portale für Auswahl der Räder, einen eigenen mobilen Reparaturservice und regelmäßige Kick-off-Veranstaltungen mit vielen Testrädern bei Kunden vor Ort. Das Unternehmen mit Hauptquartier in München ist deutschlandweit mit regionalen Zweigstellen vertreten.

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Kistlerhofstr. 75
81379 München
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