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Sicherheitskonferenz könnte das Schlimmste noch verhindern

Straubing (ots)

Die Münchner Sicherheitskonferenz hatte jahrelang den Auftrag, die Welt ein bisschen sicherer zu machen. Ob man diesem Anspruch gerecht wurde, darf nach Lage der Dinge bezweifelt werden. Wie auch immer: In diesem Jahr geht es nicht darum, die Welt sicherer zu machen, sondern einen Beitrag zu leisten, das Schlimmste zu verhindern. Auf Machthaber wie Wladimir Putin, Xi Jinping, Kim Jong-un oder die iranischen Mullahs einzuwirken, erscheint aussichtslos. Wo vielleicht noch etwas bewirkt werden kann, ist das im Lager der US-Republikaner, die eine Niederlage der Ukraine und damit des Westens gegenüber den russischen Invasoren noch durch Geld und Waffen abwenden könnten. Und die - vielleicht - in der Lage wären, einen künftigen Präsidenten Trump einzubremsen.

Pressekontakt:

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Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
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