Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
Verbraucherbildung stärken
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Verbraucherbildung stärken
Verbraucherzentrale NRW lädt ein zum Fachworkshop auf der Didacta
Kinder und Jugendliche treffen tagtäglich Entscheidungen als Verbraucher:innen – sei es am Kiosk, beim Onlineshoppen, im Supermarkt oder auf Social Media. Um verantwortungsbewusst wählen zu können, braucht es aufgeklärte und informierte junge Verbraucher:innen, und das von klein auf. Das betont auch die Kultusministerkonferenz, die sich mit ihrer jüngst aktualisierten Empfehlung für eine Stärkung der Verbraucherbildung einsetzt. Zu diesem wichtigen Thema bietet die Verbraucherzentrale NRW gemeinsam mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband einen Fachworkshop im Rahmen der Bildungsmesse Didacta an, die in diesem Jahr vom 10. bis 14. März in Köln stattfindet.
„Mit den neuen Kultusministerempfehlungen haben wir die Chance, Verbraucherbildung als Alltagskompetenz wirksam im Schulalltag zu verankern, sodass Schülerinnen und Schülern ihre Konsumentscheidungen informiert und reflektiert treffen können. Bei unserem Workshop am Mittwoch, 11. März, erarbeiten wir gemeinsam mit Lehrkräften praxisnahe Wege, wie Verbraucherbildung lebendig und nachhaltig umgesetzt werden kann”, erklärt Petra Maier, die bei der Verbraucherzentrale NRW die Gruppe Verbraucherbildung leitet. „Ich freue mich auf einen spannenden Austausch zu Ideen und konkreten Umsetzungshilfen mit dem Fachpublikum.” Ob Medienkompetenz, gesunde Ernährung, nachhaltiger Konsum oder finanzielle Bildung – die Themen des Workshops knüpfen an die Lebenswelt der Schüler:innen an. Ziel ist es, Verbraucherbildung nicht nur punktuell, sondern strukturell zu integrieren – etwa im Schulprogramm oder im Sinne eines Whole-School-Approach.
So geht Verbraucherbildung
Mit vielfältigen Selbstlern- und Unterrichtsmaterialien, Workshops mit Expert:innen oder Fortbildungen für Multiplikator:innen zu verbraucherrelevanten Themen unterstützt die Verbraucherzentrale NRW auch darüber hinaus gezielt Lernende und Lehrende an Schulen, Kitas und anderen Bildungseinrichtungen. Die interaktiven Bildungsangebote verfolgen durch Abwechslung und ansprechende Aufbereitung das Ziel, ein „Aha-Erlebnis“ bei Kindern und Jugendlichen zu schaffen – eine enorm wichtige Voraussetzung für die Entwicklung eines Verbraucherbewusstseins bereits in jungen Jahren.
Weitereführende Infos und Links:
- Fachworkshop für Lehrkräfte aller Schulformen „Rückenwind für Verbraucherbildung - die neue KMK-Empfehlung” (Kennziffer: WSSB_2.2) am Mittwoch, 11. März, von 11 bis 12 Uhr auf der Workshop-Fläche Schulische Bildung (Halle 8) www.didacta-koeln.de/events/eventsuche/?fw_goto=events/details&&vid=212426
- Informationen zu den Bildungsangeboten der Verbraucherzentrale NRW unter www.verbraucherzentrale.nrw/bildung
- Mehr zu den aktualisierten Empfehlungen der Kultusministerkonferenz vom 05.06.2025: www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2013/2013_09_12-Verbraucherbildung.pdf
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