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24.01.2019 – 13:03

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Ein neues Zuhause: Gesellschaftliche Wohnformen für Menschen mit Behinderung

Ein neues Zuhause: Gesellschaftliche Wohnformen für Menschen mit Behinderung
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Je nach Pflegegrad sind viele Menschen mit Behinderung auf individuelle Unterstützung angewiesen. Dabei ist der Umzug in ein Pflegeheim heutzutage keine Notwendigkeit mehr. Mittlerweile gibt es eine Vielfalt an Alternativen, die unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse bieten. Das Spektrum reicht von der häuslichen Betreuung durch Bekannte und Familienmitglieder über die Persönliche Assistenz bis hin zu einer individuellen Kombination ambulanter und stationärer Pflegeleistungen. Geht es um das Wohn- und Betreuungsangebot, stellt das betreute Wohnen eine weitere Option dar. Neben der Möglichkeit des Einzelwohnens bieten betreute Wohngemeinschaften eine Wohnform für ein selbstbestimmtes Leben, bei der sich die Mitbewohner in geselligem Beisammensein gegenseitig unterstützen.

Kurz und knapp: das Grundprinzip

Betreute Wohngemeinschaften sind - so gut wie - selbsterklärend: Hierbei handelt sich um eine gemeinschaftliche Wohnform, bei der mehrere Personen in einer geteilten Unterkunft individuelle Betreuungsleistungen erhalten. In der Regel handelt es sich bei der Bleibe um rollstuhlgerecht eingerichtete Wohnungen, die sämtliche Kriterien der Barrierefreiheit erfüllen. Schließlich soll zu jeder Zeit sichergestellt sein, dass eine möglichst uneingeschränkte Mobilität in den eigenen vier Wänden möglich ist. Für die notwendige pädagogische, therapeutische und pflegerische Unterstützung sorgen in den meisten Fällen qualifizierte Assistenzkräfte. Über selbstorganisierte WGs hinaus bieten auch ambulante Pflegedienste wie Futura Berlin eigene Wohnangebote an ( https://www.futura-berlin.de/).

Individuelle Leistungen für individuelle Bedürfnisse

Ein großer Vorteil betreuter Wohngemeinschaften besteht darin, dass sich die WG-Mitbewohner gegenseitig bei den unterschiedlichsten Aufgaben unterstützen können. Nichtsdestotrotz gibt es, je nach individueller Erfordernis, verschiedene Bereiche und Situationen, in denen zusätzlicher Support erforderlich ist. So umfasst das Pflege- und Betreuungsleistungsspektrum unter anderem hauswirtschaftliche Tätigkeiten - wie die Wohnungsreinigung, das Kochen und die Wäschepflege - die pflegerische Assistenz, die Organisation von gemeinschaftlichen Freizeitaktivitäten, die Begleitung zu wichtigen Terminen sowie die Zusammenarbeit mit dem betreuenden Arzt. Soweit notwendig, ist auch eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung möglich. Grundsätzlich hängen die Leistungen von den Wünschen und Bedürfnissen der WG-Bewohner ab. Wichtig bleibt, dass eine möglichst selbstbestimmte und eigenständige Lebensführung im Vordergrund steht.

Die passende Wohnform

Während sich die einen für eine private Einzelwohnung entscheiden, bevorzugen andere eine gesellschaftlichere Umgebung. Die passende Wohnform hängt letztlich immer von den eigenen Präferenzen ab, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind. Was betreute Wohngemeinschaften besonders macht, ist die zwischenmenschliche Komponente. Diese geht zwar mit einer reduzierten Privatsphäre in den geteilten Räumlichkeiten einher, jedoch bietet das eigene Zimmer immer einen vertraulichen Rückzugsort. Dementsprechend eignen sich WGs für all diejenigen, die eine Balance zwischen Individualität und vertrauter Gemeinschaft herstellen möchten. Nicht zuletzt kann das Leben in einer Wohngemeinschaft auf Dauer kostengünstiger sein. Dementsprechend spielt bei der Wahl der passenden Wohnform auch der finanzielle Aspekt eine entscheidende Rolle.

Weiter Informationen zum Thema Betreutes Wohnen: https://www.persoenliche-assistenz-berlin.de/betreutes-wohnen/

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