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16.02.2021 – 10:54

GN Hearing GmbH, ReSound

Verbesserung des bimodalen Hörens im Alltag: BMBF gefördertes Forschungsprojekt von Cochlear und ReSound zieht positive Zwischenbilanz

Verbesserung des bimodalen Hörens im Alltag: BMBF gefördertes Forschungsprojekt von Cochlear und ReSound zieht positive Zwischenbilanz
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Verbesserung des bimodalen Hörens im Alltag:

BMBF gefördertes Forschungsprojekt von Cochlear und ReSound zieht positive Zwischenbilanz

<Hannover/Münster, 16. Februar 2021> Die meisten Menschen, die mit einem Cochlea-Implantat (CI) hören, tragen auf dem anderen Ohr ein Hörgerät. Doch wie zufrieden sind sie mit diesem bimodalen Hören im Alltag? Und welche Möglichkeiten gibt es, ihre Zufriedenheit noch zu erhöhen? Antwort auf diese Fragen sucht seit Beginn des vergangenen Jahres das Forschungsprojekt Hearing in Daily Life (HearDL), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird (FKZ: 13GW0266A, Fördermaßnahme: Industrie-in-Klinik-Plattformen, Förderbereich: Gesundheitswirtschaft). Die Partner dieses zweijährigen Verbundprojektes ziehen aktuell eine überaus positive Zwischenbilanz. Trotz der Einschränkungen durch COVID-19 sei man in der gemeinsamen Arbeit planmäßig vorangekommen und habe gute Ergebnisse erzielt. Am Verbundprojekt arbeiten die Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG (Projektleitung) und die GN Hearing GmbH gemeinsam mit der HörTech gGmbH Oldenburg und der Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg. Unterstützt werden die beiden Industriepartner weiterhin von der KIZMO GmbH, dem Klinischen Innovationszentrum für Medizintechnik Oldenburg, und der Jade Hochschule. Cochlear und ReSound sind seit Jahren strategische Partner im Rahmen der Smart Hearing Alliance. Gemeinsam entwickeln sie wegweisende bimodale Lösungen aus Hörgerät und Hörimplantat.

Anliegen des Forschungsprojektes HearDL ist es, dass bimodale Hörlösungen aus Cochlea-Implantat und Hörgerät ihren Trägerinnen und Trägern nicht allein unter Laborbedingungen zu höchster Zufriedenheit verhelfen. Vielmehr soll die gleiche Zufriedenheit auch in verschiedensten Hörsituationen des Alltags gewährleistet werden. Um diesem Ziel näher zu kommen, wird beim BMBF geförderten Projekt von Cochlear und ReSound der Demonstrator (Prototyp) einer App entwickelt, mit der die Zufriedenheit von Hörgeräte- und CI-Trägern im Alltag systematisch evaluiert werden kann. Perspektivisch sollen die Rückmeldungen von tausenden Nutzerinnen und Nutzern überall auf der Welt gesammelt werden, um so jedem von ihnen bestes bimodales Hören zu ermöglichen.

„Bei der Entwicklung der App sind wir bislang sehr gut vorangekommen“, so Dr. Horst Hessel, Research Manager Cochlear Deutschland und Koordinator des Verbundprojektes. „Wichtige Elemente der App wurden definiert und in der Software umgesetzt. Diese werden nun intern getestet und in den kommenden Monaten weiter optimiert. Zudem muss im zweiten Jahr noch viel Arbeit und Know-how für die Analyse der Daten aufgewendet werden. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Projektpartner läuft bislang ausgezeichnet. Wir sind zuversichtlich, dass wir unser Ziel planmäßig zum Anfang des kommenden Jahres erreichen werden. Die neuartige Möglichkeit zur Evaluation der Zufriedenheit im Alltag wird ein wichtiger Schritt zur Entwicklung weiterer wegweisender Lösungen aus Hörgerät und Hörimplantat sein.“

Gefördert wird das Verbundprojekt im Fachprogramm Medizintechnik des BMBF. Mit ihm will das Bundesministerium versorgungs- und zugleich industrieorientierte Innovationen fördern.

Ein ausführliches Interview zum Forschungsprojekt Hearing in Daily Life (HearDL) finden Sie unter: https://hip-portal.de/news/bmbf-forschungsprojekt-zum-bimodalen-hoeren-im-alltag/

Das beigefügte Foto dürfen Sie im Zusammenhang mit unserer Meldung frei verwenden. Bildunterschrift: Wegweisende Forschung für bimodales Hören – die Versorgung mit einem ReSound Hörgerät und einem Cochlear Hörimplantat steht im Fokus des BMBF geförderten Forschungsprojektes HearDL, FKZ: 13GW0266A, Fördermaßnahme: Industrie-in-Klinik-Plattformen, Förderbereich: Gesundheitswirtschaft (Foto: Smart Hearing Alliance)

Den Presse-Newsroom von Cochlear mit weiteren Pressemeldungen sowie druckfähigem Bildmaterial finden Sie unter http://presse-de.cochlear.com/. Weitere Informationen zu den smarten Hörgeräten sowie den Zugang zum Presse-Newsroom von ReSound finden Sie unter www.resound.com > PRESSE & NEWSROOM.

Pressekontakt Cochlear Deutschland:

Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, Andreas Grüne, Tel: (0511) 542 77 292, E-Mail: agruene@cochlear.com

PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de

Pressekontakt ReSound Deutschland:

PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de

Redaktioneller Hinweis:

Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 4.000 Mitarbeiter und investiert jährlich über 180 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 600.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 180 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de

Als eine der weltweit führenden Hörgeräte-Marken bestimmt ReSound die Innovationen bei den modernen Hörsystemen schon lange maßgeblich mit. Wir wollen, dass immer mehr Menschen, die mit einem Hörverlust leben, wieder besser hören und richtig verstehen. Deshalb entwickeln wir Hörsysteme, die fast das Hörerlebnis des natürlichen Ohres schaffen, und die es Hörgeräte-Akustikern ermöglichen, die Lebensqualität ihrer Kunden gravierend anzuheben. ReSound ist in über 80 Ländern vertreten. Zu uns gehören ein großes Team kompetenter Mitarbeiter sowie zahlreiche Technologie-Zentren. In Deutschland gehört ReSound zur GN Hearing GmbH, die ihren Sitz in Münster hat – s. www.resound.com

Mit dem Fachprogramm Medizintechnik will das BMBF versorgungs- und zugleich industrieorientierte Innovationen im Dienst der Patienten fördern. Die Förderung des Aufbaus von Industrie-in-Klinik-Plattformen steigert die Innovationskraft der medizintechnischen Forschung und Entwicklung in Deutschland. Gefördert werden können junge und etablierte Unternehmen, Krankenhäuser und Plattformbetreiber.

PRESSEKONTAKT:

Martin Schaarschmidt

PR-Berater (DAPR) und Fachjournalist

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