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ZIA-Präsidentin Iris Schöberl zum Gebäudemodernisierungsgesetz: „Es ist gut, dass nun Klarheit herrscht. Wichtig ist, dass die Rahmenbedingungen nun verlässlich und stabil bleiben.”

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ZIA-Präsidentin Iris Schöberl zum Gebäudemodernisierungsgesetz: „Es ist gut, dass nun Klarheit herrscht. Wichtig ist, dass die Rahmenbedingungen nun verlässlich und stabil bleiben.”

Berlin, 25.2.2026 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) begrüßt, dass die Bundesregierung die grundlegenden Eckpunkte zur Weiterentwicklung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zum „Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG)” vorgelegt hat. „Es ist gut, dass die Phase der Verunsicherung endlich zu Ende geht. Die Immobilienwirtschaft kann nur dann wirksam in Klimaschutz und Dekarbonisierung investieren, wenn die Rahmenbedingungen klar sind und langfristig konstant bleiben”, so ZIA-Präsidentin Iris Schöberl.

Die geplante Einführung einer Grüngasquote ab 2028 eröffnet einen neuen ordnungspolitischen Rahmen, der im weiteren Verfahren präzise ausgestaltet werden kann – insbesondere mit Blick auf Verfügbarkeit, Kosten und Klimawirkung. Das Gesetz wird auch dahingehend zu prüfen sein, wie es Preisrisiken für Mieterinnen und Mieter wirksam adressiert.

Bündelung mit EU-Gebäuderichtlinie sinnvoll

Der ZIA begrüßt zudem, dass das GMG und die Umsetzung der EPBD nun in einem Zuge weiterentwickelt werden – eine zentrale Voraussetzung für Planungssicherheit in der Immobilienwirtschaft. „Es ist absolut richtig, die EPBD-Umsetzung direkt in das neue Gebäudemodernisierungsgesetz einfließen zu lassen”, so Schöberl weiter.

ZIA begrüßt, dass Neubau nicht weiter verteuert wird

Positiv ist aus Sicht des ZIA, dass die Überarbeitung des Neubaustandards nicht über weitere Verschärfungen an der Gebäudehülle erfolgen soll. „Das ist richtig so, denn der aktuelle Neubaustandard hat eine ausreichende Wirkung für das Klima und eine Verschärfung hätte das Bauen noch weiter verteuert”, so Schöberl weiter.

Der ZIA begrüßt, dass die Finanzierung der Gebäudesanierung durch die Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) bis mindestens 2029 sichergestellt werden soll.

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Der ZIA
Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. Er spricht durch seine Mitglieder, darunter mehr als 30 Verbände, für rund 37.000 Unternehmen der Branche entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der ZIA gibt der Immobilienwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung, die ihrer Bedeutung für die Volkswirtschaft entspricht. Als Unternehmer- und Verbändeverband verleiht er der gesamten Immobilienwirtschaft eine Stimme auf nationaler und europäischer Ebene mit Präsenz in Brüssel – sowie im Bundesverband der deutschen Industrie (BDI). Präsidentin des Verbandes ist Iris Schöberl.
Kontakt:
ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.
Sandra Kühberger
Leipziger Platz 9
10117 Berlin
Tel.: 030 / 20 21 585 – 17
E-Mail:  sandra.kuehberger@zia-deutschland.de 
Internet:  www.zia-deutschland.de
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Dokument:  260225_PM Gebäudemo~sierungsgesetz.docx
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