Das könnte Sie auch interessieren:

Emma Stone und Ryan Gosling tanzen in "La La Land" mit uns in die OSCAR(r) Nacht auf ProSieben!

Unterföhring (ots) - 17. Februar 2019. Der Auftakt zur Filmnacht des Jahres könnte nicht großartiger sein! ...

Der neue Ford Focus ST: Im Alltag entspannt, auf kurvigen Landstraßen und Rennstrecken faszinierend

Köln (ots) - - Das von Ford Performance entwickeltes Sportmodell startet im Sommer als Schrägheck- und ...

Zum Tod von Bruno Ganz: ZDF ändert sein Programm

Mainz (ots) - Nach dem Tod des Schweizer Schauspielers Bruno Ganz hat das ZDF am Sonntag, 17. Februar 2019, ...

22.01.2019 – 17:47

Frankfurter Rundschau

Frankfurter Rundschau: Von Steuerschlupflöchern und Standortpolitik

Frankfurt (ots)

Die Untersuchung im Auftrag der Grünen bestätigt einen Verdacht: Selbst in den EU-Staaten müssen Konzerne diese ohnehin schon niedrigen Steuersätze gar nicht zahlen. Mit geschickten Firmengeflechten sorgen nicht nur US-Firmen, sondern beispielsweise auch europäische Konzerne wie Ikea dafür, dass Gewinne möglichst nur in Steueroasen oder zumindest in Ländern mit niedrigen Steuersätzen anfallen. Legale Steuerschlupflöcher, von den Regierungen in der Regel als Standortpolitik verkauft, tun ihr Übriges, um die Steuerlast massiv zu senken. Dazu passt die erst am Vortag veröffentliche Untersuchung der Entwicklungsorganisation Oxfam, wonach die Kluft zwischen Arm und Reich in der Welt und selbst in Deutschland immer größer wird. Kein Wunder: Allein die EU, so wird geschätzt, verliert jährlich bis zu 70 Milliarden Euro durch "aggressive Steuervermeidung".

Pressekontakt:

Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Frankfurter Rundschau
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung