Das könnte Sie auch interessieren:

Frauen ist Karriere wichtiger als Männern

Hamburg (ots) - Karriere machen ist den weiblichen PR-Profis wichtiger als ihren männlichen Kollegen. Das ...

AfD-Wahlparty: Absage-Mail der Vermieterin offenbart Intensität des Linksextremismus

Berlin (ots) - Die Alternative für Deutschland (AfD) musste ihre Wahlparty, die sie nach der Europawahl am ...

CHANNING TATUMS HIT SHOW MAGIC MIKE LIVE kommt nach Berlin / Premiere am 26. November 2019 / Im neuen Club Theater

Düsseldorf/Berlin (ots) - CHANNING TATUM lüftet Geheimnis bei Heidi Klum: HIT SHOW MAGIC MIKE LIVE KOMMT NACH ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Universität Bremen

02.05.2019 – 13:45

Universität Bremen

Moderner Neubau für die Biologie

Moderner Neubau für die Biologie
  • Bild-Infos
  • Download

Die Biologie der Universität Bremen bekommt ein neues modernes Lehr- und Forschungsgebäude - das BIOM. Der knapp 6.?000 Quadratmeter große Bau an der James-Watt-Straße soll rund 1.?000 Studierenden und rund 100 Beschäftigen Platz bieten. Als Bauzeit sind zweieinhalb Jahre vorgesehen. Bauauftakt mit Spatenstich ist am 6. Mai 2019.

Das BIOM umfasst Büro-, Labor- und Seminarräume für die Lehre und Forschung sowie sogenannte Serviceflächen, die zum Teil flexibel nutzbar sein werden. Nach dem Entwurf des Architektenbüros Kister Scheithauer Gross (ksg) aus Köln und Leipzig wird ein prägnanter Kopfbau mit hellen rot-beigen Ziegeln errichtet. Das Investitionsvolumen des Bauvorhabens von rund 45 Millionen Euro trägt die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Professorin Eva Quante-Brandt. Spätestens zum Wintersemester 2021/2022 soll es fertiggestellt sein.

Wichtiger Schritt für die Campusentwicklung

"Mit diesem Neubau unterstützen wir nicht nur den Fachbereich Biologie, sondern unterstreichen auf 5800 Quadratmetern noch einmal die Vielfältigkeit und auch die Leistungsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Bremen und seiner Universität und sichern zugleich sein Potenzial und seine innovative Kraft für die Zukunft", so die Senatorin Professorin Eva Quante-Brandt.

Dr. Martin Mehrtens, Kanzler der Universität Bremen: "Das BIOM wird die Forschungs- und Lehrbedingungen in den Naturwissenschaften nachhaltig verbessern und macht die Universität Bremen noch attraktiver. Der Neubau ist außerdem ein wichtiger Schritt für die bauliche Modernisierung des Campus."

Ein Neubau für die Biologie wurde notwendig, weil das derzeitige Gebäude NW?2 (Naturwissenschaften 2) aus den 1970er Jahren stammt und den modernen Anforderungen von Forschung und Lehre in der Biologie nicht mehr gerecht wird. Das NW2 soll nach der Fertigstellung des Neubaus kernsaniert werden.

Hinweis für die Redaktionen: Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich zum Baubeginn mit einem offiziellen Spatenstich am Montag, 6. Mai 2019, um 11 Uhr, eingeladen.

Ort: Baufeld James-Watt-Straße / Ecke Wiener Straße.

Ansprachen und Grußworte:

- Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und 
  Verbraucherschutz
- Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Universität Bremen
- Dr. Martin Mehrtens, Kanzler der Universität Bremen
- Johannes Kister, Architekt   

Fragen beantworten:

Hans-Joachim Orlok

Dezernent Technischer Betreib und Bauangelegenheiten

Universität Bremen

Tel.: +49 421 218-60600

E-Mail: orlok@uni-bremen.de

Christina Selzer

Sprecherin der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz

Tel.: +49 421 361-2082

E-Mail: christina.selzer@gesundheit.bremen.de

Universität Bremen
Pressestelle
Telefon: +49 421 218-60150
E-Mail: presse@uni-bremen.de

Über die Universität Bremen:
Leistungsstark, vielfältig, reformbereit und kooperativ - das ist die
Universität Bremen. Rund 23.000 Menschen lernen, lehren, forschen und arbeiten
auf dem internationalen Campus. Ihr gemeinsames Ziel ist es, einen Beitrag für
die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu leisten. Mit gut 100 Studiengängen ist
das Fächerangebot der Universität breit aufgestellt. Als eine der führenden
europäischen Forschungsuniversitäten pflegt sie enge Kooperationen mit
außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region. Aus dieser
Zusammenarbeit entstand 2016 die U Bremen Research Alliance. Die Kompetenz und
Dynamik der Universität haben auch zahlreiche Unternehmen in den Technologiepark
rund um den Campus gelockt. Dadurch ist ein bundesweit bedeutender
Innovations-Standort entstanden - mit der Universität Bremen im Mittelpunkt. 

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Universität Bremen
  • Druckversion
  • PDF-Version