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  • 26.01.2001 – 10:27

    Ein Jahr nach Baia Mare: Giftunfälle in Rumänien bleiben an der Tagesordnung

    Hamburg (ots) - Die Kette der Giftunfälle in Rumänien reißt nicht ab. Eine aktuelle Greenpeace-Recherche beweist: Seit dem katastrophalen Unglück in der rumänischen Goldmine "Aurul" in Baia Mare am 30. Januar vergangenen Jahres ereigneten sich mindestens sieben neue Umweltkatastrophen. In und um Baia Mare, Baia Borsa und Baia de Aries in den Karpaten kam es zu ...

  • 25.01.2001 – 13:47

    Energiekonzerne wollen Klimaschutz durch Absichtserklärungen unterlaufen

    Hamburg (ots) - Greenpeace hat heute den Energiekonzernen E.on, RWE und Ruhrgas vorgeworfen, verbindliche Maßnahmen zum Klimaschutz durch wachsweiche Absichtserklärungen verhindern zu wollen. Die Umweltorganisation kritisiert, dass eine der wichtigsten Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung, die Verdoppelung der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Quote), auf ...

  • 24.01.2001 – 13:10

    Kein Konsens bei Gen-Pflanzen / Greenpeace-Recherche: Trotzdem zwei Gen-Mais-Sorten zugelassen

    Hamburg (ots) - Greenpeace begrüßt die Entscheidung von Bundeskanzler Schröder, den Anbau genmanipulierter Pflanzen in Deutschland nicht voranzutreiben. Die für Donnerstag geplanten Gespräche mit der Industrie über ein gemeinsames Gentechnik-Programm wurden abgesagt. Nach Recherchen von Greenpeace ist in diesem Jahr trotzdem mit dem großflächigen Anbau ...

  • 23.01.2001 – 14:52

    Greenpeace-Eilmeldung-

    Hamburg (ots) - Stefan Schurig, Pressesprecher von Greenpeace Deutschland zur heutigen Entscheidung von Bundesumweltminister Trittin, den geplanten Atomtransport vom Kraftwerk Neckarwestheim ins nordrhein-westfälische Ahaus zu verbieten: "Wir sehen die Entscheidung von Bundesumweltminister Trittin mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Jeder abgesagte Atomtransporte ist ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings ist jetzt zu erwarten, dass sich der ...

  • 19.01.2001 – 11:58

    (Berichtigung Greenpeace / Umwelt/Personalien/International - Hamburg/1140)

    Bitte korrigieren Sie im dritten Absatz des Textes: Zuvor war Leipold neun Jahre hauptamtlich für Greenpeace tätig: Von 1983 bis 1989 entwickelte sich Greenpeace Deutschland unter seiner Geschäftsführung von einem kleinen Zusammenschluss Freiwilliger zur größten Umweltorganisation in Deutschland mit damals 80 Mitarbeitern, über 431.000 Förderern und ...

  • 19.01.2001 – 11:40

    Gerd Leipold wird Interims-Chef von Greenpeace International

    Hamburg/Amsterdam (ots) - Neuer Geschäftsführer von Greenpeace International wird Dr. Gerd Leipold. Der gebürtige Deutsche wird dieses Amt ab 5. Februar für eine Übergangszeit von sechs Monaten übernehmen. Bis dahin soll ein endgültiger Nachfolger für den seit 1995 amtierenden Geschäftsführer Thilo Bode gefunden werden. Bode hatte bereits im Juli vergangenen Jahres sein Ausscheiden aus der Umweltorganisation ...

  • 17.01.2001 – 13:26

    Greenpeace: Handel mit Walfleisch ist illegal!

    Hamburg (ots) - Zu der Ankündigung des Norwegischen Fischereiministeriums, den Export von Walfleisch trotz des weltweit geltenden Fangverbots für Wale schon in der nächsten Jagdsaison im Sommer wieder aufzunehmen, erklärt Greenpeace-Walexperte Ingo Bokermann: "Dies ist der erste Schritt zur Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs. Trotz des weltweit geltenden Fangverbots für Wale töten Norweger und ...

  • 17.01.2001 – 12:41

    www.oil-of-elf.de: Ölkonzern will Greenpeace-Homepage gerichtlich stoppen

    Hamburg (ots) - Der Ölkonzern TotalFinaElf will Greenpeace mit einer Unterlassungserklärung zwingen, die Internetseite www.oil-of-elf.de einzustellen. Unter dieser Adresse verbreitet Greenpeace seit mehr als sechs Monaten kritische Informationen über die Herkunft und die Fördermethoden des Öls von Elf. Der Konzern wandte sich gestern per Rechtsanwalt an ...

  • 01.01.2001 – 12:32

    Greenpeace: Ökosteuer weiter ausbauen

    Hamburg (ots) - Greenpeace begrüßt die heute inkraft getretene dritte Stufe der Ökosteuer-Reform als wichtigen Schritt gegen Energieverschwendung und für mehr Umwelt- und Klimaschutz. "Die Ökosteuer ist eines der sinnvollsten Reformprojekte, die es in der Bundesrepublik je gegeben hat. Dabei ist der Anstieg der Energiepreise noch viel zu gering. Angesichts der wachsenden Bedrohung des Klimas und der anhaltenden ...

  • 27.12.2000 – 10:50

    Greenpeace 2000 - Ein Jahr des Widerstandes gegen Gentechnik

    Hamburg (ots) - Das Jahr 2000 war für Greenpeace ein Jahr des erfolgreichen Widerstandes gegen Gentechnik in Lebensmitteln und gegen die Patentierung von Genen und Lebewesen. "Der von Bundeskanzler Schröder angestrebte Konsens mit der Gentechnik-Industrie droht auf Kosten der Verbraucher zu gehen. Nach dem blamablen Atom-Konsens zwischen Bundesregierung und Atomindustrie darf es in Deutschland keinen weiteren faulen ...

  • 01.12.2000 – 15:30

    Bundesrat lehnt Patente auf Gene ab

    Hamburg/Berlin (ots) - Greenpeace begrüßt die kritische Stellungnahme des Bundesrates zur umstrittenen Patentrichtlinie der EU. Die Länderkammer hat heute die Bundesregierung aufgefordert, sich in Brüssel für eine Änderung der Richtlinie einzusetzen, um die Patentierung von Genen einzuschränken. In ihrer jetzigen Form erlaubt die Richtlinie, die so in Deutschland umgesetzt werden soll, auch die Patentierung von ...

  • 29.11.2000 – 11:35

    Greenpeace will Patente auf Leben einbetonieren

    München (ots) - Als Mahnmal gegen die unkontrollierte Patentierung von Lebewesen und Genen errichten Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz und Finnland seit heute morgen eine drei Meter hohe und zwei Meter breite Stahlplatte vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München. Während in dem Gebäude der letzte Sitzungstag der internationalen Patent-Konferenz stattfindet, schweißen ...

  • 28.11.2000 – 11:16

    Greenpeace stellt Patentanträge auf Leben sicher

    München (ots) - Die Unterlagen von zwölf Patentanträgen auf Lebewesen und Gene, die im Europäischen Patentamt (EPA) geprüft werden sollen, präsentiert Greenpeace heute morgen auf einer Pressekonferenz in München. Die meisten Anträge stehen kurz vor der Erteilung und belegen, dass das EPA weiterhin widerrechtlich Patente auf Lebewesen und Gene erteilen will. Da das Amt selbst keiner ausreichenden Kontrolle ...