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13.02.2019 – 13:57

Bundespolizeidirektion München

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei anlässlich 55. MSC im Einsatz: Sicherheit aller Bahnnutzer hat höchste Priorität

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei anlässlich 55. MSC im Einsatz: Sicherheit aller Bahnnutzer hat höchste Priorität
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München (ots)

Vom 15. bis 17. Februar findet in der bayerischen Landeshauptstadt die 55. Munich Security Conference - MSC statt. Die Münchner Bundespolizei wird dazu ab Freitag (15. Februar) in ihrem Zuständigkeitsbereich, insbesondere der Bahnanlagen, verstärkt unterwegs sein.

Das gewohnte Bild uniformierter Beamter der Bundespolizei in den Münchner Bahnhöfen, Haltepunkten, Zügen und S-Bahnen wird am kommenden Wochenende vermehrt wahrzunehmen sein. Dann werden insbesondere auch zahlreiche Einsatzkräfte der Bundespolizeiabteilungen aus Bayreuth und Deggendorf die Kollegen der Inspektion München verstärken. Zu den Schwerpunktzeiten werden sich am Samstag (16. Februar) rund 270 Beamte im Einsatz befinden.

Ganz besonders werden die Beamten und Beamtinnen neben dem Haupt-, dem Ost- und Pasinger Bahnhof dabei auch die S-Bahn-Stammstrecke mit den Haltepunkten Marienplatz und Karlstor (Stachus) rund um das Demonstrationsgeschehen im Blick haben.

"Höchste Priorität genießt" für den Einsatzleiter, Polizeidirektor Jürgen Vanselow, "die Sicherheit aller Nutzer der Bahn und deren Anlagen". Er sieht sich und seine Einsatzkräfte "bestens vorbereitet" und "lobt dabei - neben allen die in der Vorbereitung beteiligt waren, vor allem die bewährt gute Zusammenarbeit mit den bayerischen Kollegen im Polizeipräsidium München.

PD Vanselow weist darauf hin, dass es "Aufgabe der Bundespolizei ist, sowohl den Demonstrationsteilnehmern als auch allen anderen, die per Bahn nach München reisen, einen sicheren Aufenthalt im Bahnbereich zu gewährleisten". Reisende dürfen ein freundliches, betont offenes und professionelles Arbeiten unserer Beamten erwarten. Er betont aber auch: "Gegen Gewaltbereite wird unverzüglich und mit niedriger Einschreitschwelle vorgegangen werden". Dabei verweist der Einsatzleiter auch auf das "Sicherheits-Netzwerk" der Bundespolizei und ergänzt dazu: "wie zu anderen Anlässen auch, werden Dienststellen bundesweit polizeilich relevante Demonstrationsteilnehmer, die mit der Bahn anreisen, vormelden und die Maßnahmen in den Münchner Bahnhöfen ggf. danach ausgerichtet werden".

Wegen des vorhergesagten frühlingshaften Wetters geht die Münchner Bundespolizei davon aus, dass insbesondere am Samstag (16. Februar) - gegenüber dem Vorjahr - neben mehr Demonstrationsteilnehmern, die per Fern-, Nahverkehrs- bzw. S-Bahn zu den Protestkundgebungen anreisen werden, auch mehr Ausflügler, Touristen und Shopper nach München reisen und im öffentlichen Nahverkehr unterwegs sein werden. Bahnnutzer sollten sich daher auf mehr Mitreisende einstellen.

Die Pressestelle der Münchner Bundespolizei twittert anlassbezogen unter #MSC2019 auf dem Account bpol_by.

Medienanfragen zu Einsatzanlässen, vorwiegend im bahnpolizeilichen Zuständigkeitsbereich, bitten wir ausschließlich an die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion München unter der Festnetznummer 089/515550-215 bzw. der Mobilnummer 0171/3559659 zu richten.

Rückfragen bitte an:

Wolfgang Hauner
Bundespolizeiinspektion München
Arnulfstraße 1 a - 80335 München
Telefon: 089 515 550 215
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der
räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing
und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis
München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg,
Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im
Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26.
Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu
erreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
oben genannter Kontaktadresse.

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