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22.01.2021 – 10:23

Polizeipräsidium Mittelfranken

POL-MFR: (80) Nach Schlägerei Widerstand geleistet - Festnahme

Zirndorf (ots)

Am Donnerstagnachmittag (21.01.2021) gerieten drei Männer in Zirndorf (Lkrs. Fürth) in Streit, welcher in einer handfesten Auseinandersetzung mündete. Bei seiner Festnahme durch Polizeibeamte leistete ein 20-Jähriger massiven Widerstand.

Gegen 13:00 Uhr rief eine Zeugin den Notruf. Sie hatte beobachtet, wie drei Männer in der Nürnberger Straße auf Höhe des Friedhofs in Streit gerieten. Zwei der Männer sollen dabei auf den dritten losgegangen sein und ihn mit Fäusten angegriffen haben.

Mehrere Streifen der Polizeiinspektionen Zirndorf und Stein sowie Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei eilten daraufhin zur Tatörtlichkeit - die Beteiligten hatten sich jedoch zwischenzeitlich entfernt. Bei der anschließend eingeleiteten Fahndung konnten zunächst der im Gesicht verletzte 19-jährige Geschädigte sowie einer der Tatverdächtigen, ein 27-jähriger Mann, angetroffen werden.

Kurz darauf konnte auch der 20-jährige Tatverdächtige in Oberasbach (Lkrs. Fürth) ausfindig gemacht werden. Bei seiner Festnahme durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Stein sowie der Bayerischen Bereitschaftspolizei setzte sich der Heranwachsende massiv zur Wehr. Er trat und spuckte in Richtung der Beamten, welche glücklicherweise unverletzt blieben. Zudem beleidigte er die Einsatzkräfte fortwährend.

Gegen die beiden Tatverdächtigen leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein. Der 20-Jährige muss sich zudem unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung verantworten. Während der 27-Jährige nach Beendigung der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, stellte die Staatsanwaltschaft gegen den 20-Jährigen Haftantrag. Er wird im Laufe des Tages einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Hintergründe der ursprünglichen Auseinandersetzung sind nach wie vor unklar und nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Marc Siegl/n

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