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08.11.2019 – 13:45

Polizeiinspektion Lüneburg

POL-LG: ++ Betrunkene randalieren auf Binnenschiff ++ Polizei stoppte betrunkene Autofahrer ++ Radfahrerin übersehen - leicht verletzt ++ "Geisterfahrt" auf der Ostumgehung geht glimpflich aus ++

Lüneburg (ots)

Lüneburg

Lüneburg - 10 Tage weggewiesen

Ein 38-Jähriger, der seine 66 und 70 Jahre alten Pflegeltern massiv bedroht und auch geschlagen hat, ist für 10 Tage aus dem Wohnhaus im Ortsteil Ebensberg weggewiesen worden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Lüneburg - angerempelt - Bein gestellt

Ein 27 Jahre alter Lüneburger steht im dringenden Verdacht am 07.11.19, gegen 17.55 Uhr, in einem Drogeriemarkt Parfüm gestohlen zu haben. Der 27-Jährige nahm nach bisherigen Erkenntnissen das Parfüm an sich und versuchte dann davonzurennen. Im Eingangsbereich des Drogeriemarktes rempelte er eine Passantin an. Diese stellte dem Langfinger ein Bein, woraufhin er zu Boden stürzte und vom Ladendetektiv festgehalten werden konnte.

Lüneburg - Einbrecher von Hausbewohnerin verjagt

Am 08.11.19, gegen 03.30 Uhr, hat ein unbekannter Täter versucht in ein Wohnhaus in der Straße Beim Bockelsberg einzubrechen. Der Täter hat offenbar versucht eine Tür zu öffnen, dabei jedoch eine im Haus schlafende Frau geweckt. Diese verjagte den Täter, bei dem es sich um einen komplett dunkel gekleideten, ca. 180 bis 185 cm großen, schlanken Mann gehandelt hat. Schäden sind nach ersten Ermittlungen nicht entstanden. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-1991 bzw. -2215, entgegen.

Lüneburg - 22-Jährige geschlagen - Zeuge gesucht

Bereits am 30.10.19, gegen 19.30 Uhr, wurde eine Polizeistreife in den Ochtmisser Kirchstein entsandt, da es in der dortigen 20 km/h Zone zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sei. Bisherigen Ermittlungen zu Folge soll die 22 Jahre alte Fahrerin eines silberner Opel Astra von einem 30-Jährigen ins Gesicht geschlagen worden sein. Ein unbeteiligter Passant soll der 22-Jährigen zur Hilfe geeilt sein. Der Passant wird als Zeuge gesucht und gebeten sich bei der Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, zu melden.

Lüneburg - Betrug durch angeblichen Microsoft-Mitarbeiter

Am Nachmittag des 07.11.19 rief ein Unbekannter bei einem Lüneburger Senior an. Der Täter behauptete Mitarbeiter von der Firma Microsoft zu sein und überzeugte den Senior ihm Zugriff auf den Rechner zu gewähren. U.a. las der Unbekannte auf diesem Weg Daten einer Kreditkarte aus und tätigte eine Abbuchung. Auch eine 61-Jährige aus dem Landkreis Lüneburg fiel auf den Betrüger herein. Es kam jedoch zu keiner Abbuchung. Beide Betroffenen sperrten ihre Konten nach dem Vorfall.

   -	Die Polizei warnt ausdrücklich vor derartigen Anrufen. Kein 
Mitarbeiter einer seriösen Softwarefirma wird unaufgefordert bei 
Privatpersonen anrufen und die Behebung von Problemen anbieten, die 
vor dem Anruf noch gar nicht bekannt waren. -	Lassen Sie sich deshalb
von den Unbekannten nicht in ein Gespräch verwickeln oder erlauben 
den Zugriff auf ihren Computer (z.B. zur Installation einer Software 
oder einer Fernwartung). -	Geben Sie nie Konto-, Kreditkartendaten 
oder Passwörter preis und lehnen Sie Geldüberweisungen ab. -	Wenn Sie
Opfer einer derartigen Straftat geworden sind, erstatten Sie Anzeige 
bei der nächsten Polizeidienststelle. 

Lüneburg - Einbruch in Fitnessstudio

Am 08.11.19, gegen 04.45 Uhr, brachen unbekannte Täter in ein Fitnesstudio in der Straße An der Soltauer Bahn ein. Die Täter schlugen eine Scheibe ein, lösten jedoch den Alarm aus. Ohne etwas entwendet zu haben flüchteten die Täter. Es entstand Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Lüneburg - "Geisterfahrt" auf der Ostumgehung geht glimpflich aus

Am 06.11.19, gegen 18.45 Uhr, meldete eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin bei der Polizei, da eine zunächst Unbekannte mit einem Kleinwagen an der Anschlussstelle Stadtkoppel in entgegengesetzter Richtung auf die Ostumgehung aufgefahren war. Zunächst konnte kein entsprechender Pkw festgestellt werden, jedoch wurde der gleiche Pkw noch einmal gegen 19.30 Uhr, wieder in entgegengesetzter Richtung auf der Ostumgehung gemeldet. Ein betroffener Autofahrer hatte durch eine Vollbremsung gerade noch einen Zusammenstoß vermeiden können. Da der Anrufer das Kennzeichen hatte ablesen können, wurde die 81 Jahre alte Fahrzeughalterin an ihrer Wohnanschrift im Landkreis Lüchow-Dannenberg aufgesucht. Gegen die Seniorin wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Boitze - von der Fahrbahn abgekommen und überschlagen - Fahrerin schwer verletzt

Am 07.11.19, gegen 14.40 Uhr, befuhr eine 49-Jährige mit ihrem Skoda eine Gemeindeverbindungsstraße von Neetzendorf in Richtung Dahlenburg. Vermutlich weil sie unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand, kam die Skoda-Fahrerin mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab. Der Skoda überschlug sich und prallte gegen einen Baum. Die Skoda-Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Am Pkw entstand Totalschaden.

Melbeck - Zusammenstoß zwischen zwei Pkw - leicht verletzt

Am 07.11.19, gegen 20.10 Uhr, fuhr ein 23-Jähriger mit seinem Dacia Logan von dem Gelände einer Tankstelle nach links auf die Uelzener Straße ein. Hierbei übersah der Dacia-Fahrer den VW Golf eines 48-Jährigen, der die Uelzener Straße in Richtung Uelzen befuhr. Es kam zum Zusammenstoß, in Folge dessen der VW-Fahrer leicht verletzt wurde und an den Pkw Sachschäden von geschätzten 20.000 Euro entstand.

Lüchow-Dannenberg

Lüchow - Radfahrerin übersehen - leicht verletzt

Leichte Verletzungen erlitt eine 58 Jahre alte Radfahrerin in den Nachmittagsstunden des 07.11.19 in der Bergstraße. Ein 58 Jahre alter Fahrer eines Pkw VW Touran hatte die Frau gegen 17:45 Uhr beim Abbiegen in die Wendlandstraße auf dem bevorrechtigten Radweg übersehen. Es kam zur Kollision, wodurch ein Sachschaden von gut 200 Euro entstand.

Uelzen

Uelzen/Bad Bevensen - Jugendlicher fordert Geld - mit Messer gedroht - 16-Jährigen ermittelt

Einen 16-Jährigen konnte die Polizei nach drei "Geldforderungen" (räuberischen Erpressungen) in den Morgenstunden des 08.11.19 in Uelzen und Bad Bevensen kurze Zeit später ermitteln und stellen. Nach derzeitigen Ermittlungen hatte der junge in Uelzen wohnhafte syrische Staatsbürger gegen 06:30 Uhr eine 31-Jährige auf dem Gehweg in der Alte Wiesenstraße angesprochen und drei Euro Bargeld gefordert. In der Folge drohte der Junge auch mit einem Messer, flüchtet jedoch ohne Bargeld und fuhr mit dem Zug nach Bad Bevensen. Dort sprach er kurze Zeit später in Bahnhofnähe unabhängig voneinander zwei weitere Passantinnen an und "fragte" nach Geld. Auch von diesen bekam er nichts. Der Jugendliche konnte kurze Zeit später in Bevensen ermittelt. Parallel wurde ein Messer bei dem 16-Jährigen festgestellt. Er wurde für die weiteren Maßnahmen mit zur Polizei nach Uelzen genommen. Parallel wurden die Eltern verständigt. Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung dauern an.

++ reisende Taschendiebe ++ nach Festnahme von Tätergruppe sucht Polizei Eigentümer von Taschen ++ "Wer erkennt seine Tasche wieder?!" ++

Uelzen/Lüneburg/Hamburg/Schleswig-Holstein

Nach der Festnahme von zwei bulgarischen Taschendiebinnen und einem Taschendieb am 25.10.19 in der Innenstadt von Uelzen (siehe auch Pressemitteilung v. 27.10.19) sucht die Polizei anhand mehrerer sichergestellter Handtaschen und einem Rucksack nach weiteren Diebstahlsopfern.

(...) Nachdem sie einer 78 Jahre alten Frau am 25.10. die Geldbörse aus der Tasche gestohlen hatten, konnte die Bande Südosteuropäer in Uelzen festgenommen werden. Die beiden Frauen und der Mann im Alter von 27, 32 und 41 Jahren wurden am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt. Der Mann wurde in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert, die Frauen blieben nach Zahlung einer hohen Geldstrafe aus einem anderen Verfahren auf freiem Fuß (...). Die Ermittler gehen davon aus, dass die Personen in der Vergangenheit im Norddeutschen Raum unterwegs waren und gewerbsmäßig Taschendiebstähle und Computerbetrug (Abheben von Bargeld mit einer geklauten EC-Karte) begangen haben. In der Regel gehen entsprechende Tätergruppen wie folgt vor: Die Frauen passen überwiegende ältere Frauen im Umfeld von Geldautomaten ab bzw. folgen diesen, verwickeln diese in ein Gespräch und begehen Trickdiebstähle von Bargeld oder EC-Karten, mit denen dann weitere Abhebungen getätigt werden.

Die Polizei warnt vor "Langfingern" und gibt nützliche Verhaltenstipps:

   - Nehmen Sie beim Einkauf nur so viel Bargeld mit, wie Sie 
     tatsächlich benötigen
   - Führen Sie Geld, Papiere und andere Wertsachen in Brustbeuteln 
     oder Gürteltaschen mit. Benutzen Sie ansonsten möglichst 
     verschlossene Innentaschen.
   - Schließen Sie stets Ihre Handtasche und klemmen Sie diese mit 
     der Verschlussseite zum Körper unter den Arm.
   - Gewähren Sie keine Einblicke in Ihre Geldbörse oder Brieftasche.
     Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen und 
     bewahren Sie Ihre Scheckkarte getrennt davon auf.
   - Seien Sie besonders aufmerksam, wenn Sie in Menschenansammlungen
     oder im Gedränge unterwegs sind. Mit einem raschen und 
     unbemerkten Griff können die Täter an Ihr Geld oder Ihre 
     Wertsachen gelangen.
   - Die "Langfinger" treten häufig im Team auf - einer der Täter 
     lenkt das Opfer ab oder verdeckt das Tatgeschehen, ein anderer 
     beschafft die Beute, ein weiterer übernimmt diese und 
     verschwindet damit. Beliebte Tricks sind auch das bewusste 
     Anrempeln oder das Herbeiführen eines künstlichen Gedränges. 
     Absichtliches Beschmutzen der Kleidung und die vermeintliche 
     Hilfe beim Säubern sowie ein fingiertes Erfragen von Auskünften 
     sind ebenfalls gängige Ablenkungsmanöver der Kriminellen - seien
     Sie daher in derartigen Situationen stets wachsam und 
     misstrauisch.
   - Sollten Ihnen Zahlungskarten abhandengekommen sein, lassen Sie 
     diese sofort für den weiteren Gebrauch sperren, am besten 
     telefonisch über den bundesweiten Sperr-Notruf 116 116. 

Parallel fragen die Ermittler. "Erkennt jemand seine eigene Tasche?" Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0 oder - 930-324, entgegen.

++ Bild unter www.polizeipresse.de ++

Wrestedt, OT. Wieren - unbelehrbare "volltrunkene Brüder" - Polizei stoppte betrunkene Autofahrer

Zwei stark alkoholisierte 25 und 33 Jahre alte Männer stoppte die Polizei in den Nachmittagsstunden des 07.11.19 mit einem nichtzugelassenen Pkw "gleich doppelt". Die beiden Männer, bei denen Alkoholwerte von 1,5 und 2,2 Promille festgestellt wurden, waren gegen 15:15 Uhr als wechselnde Fahrer mit einem Pkw VW Golf auf der Hauptstraße unterwegs. Dabei fielen die Männer aufgrund ihrer Fahrweise einem Polizeibeamten auf, der privat unterwegs war. Der Beamte konnten nach Verfolgung den Pkw vor einem Bahnübergang stoppen, woraufhin der 25 Jahre alte aktuelle Fahrer des VW zu Fuß die Flucht ergriff. Alarmierte Polizeibeamte der Polizeistation Bodenteich konnten den Mann nach Verfolgung ergreifen. Parallel stellte sich heraus, dass beide Männern wechselweise den Pkw zuvor gelenkt hatten. Die beiden Männer, die bereits polizeilich bekannt sind und keinen Führerschein besaßen, konnten darüber hinaus auch ein nicht mehr ausgegebenes Kfz-Kennzeichen an den VW Golf angebracht.

Nach einer Blutentnahme wurden beide Männer in den frühen Abendstunden bei der Polizei Uelzen wieder entlassen. Die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Trotz dieser Tatsache ertappte die Polizei den 33-Jährigen kurze Zeit später in der Ortsdurchfahrt von Drohe wieder mit dem Pkw VW Golf, der dieses Mal mit anderen Pkw-Schlüsseln gefahren wurde. Ihn erwartet ein weiteres Strafverfahren. Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung ein.

Bad Bevensen - betrunkene Vandalen randalieren auf Binnenschiff - Schiffsführer bemerkt Täter -> Rangelei

Wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen zwei unbekannte Vandalen. Die beiden Männer hatten vermutlich alkoholisiert in den Nachtstunden zum 08.11.19 kurz nach Mitternacht an der Liegestelle des Elbe-Seiten-Kanals in Bad Bevensen ein Binnenschiff betreten und dort Flaschen zuschmissen. Als der Bootsführer, ein 45-Jähriger aus Bautzen, die beiden Täter gegen 01:00 Uhr bemerkte, kam es zu einer Rangelei, in dessen Verlauf dem 45-Jährigen ins Gesicht geschlagen wurde. Die beiden Täter konnten in der Folge u.a. mit Fahrrädern das Weite suchen. Die beiden Personen konnte er wie folgt beschreiben: 1. Person: ca. 175-180 cm groß, dunkle Haare, schwarze Jacke, dünn, sprach polnisch 2. Person: ca. 170 cm groß, dunkelblonde Haare, helle Jack, etwas kräftiger als die erste Person, sprach ebenfalls polnisch Beide Personen seien mit Fahrrädern vor Ort gewesen. Das eine Fahrrad soll ein blaues Damenrad mit Fahrradkorb gewesen sein.

Hinweise nimmt die Polizei Bad Bevensen, Tel. 05821-98781-0, entgegen.

Bad Bevensen - 28-Jähriger randaliert

Wegen Sachbeschädigung und Bedrohung ermittelt die Polizei gegen einen 28 Jahre alten albanischen Staatsbürger. Der junge Mann hatte in den Nachtstunden zum 08.11.19 das Mobiliar eines Hotelzimmers im Haberkamp beschädigt und einen 24 Jahre alten rumänischen Staatsbürger mit einem Messer bedroht. Zuvor hatte der Mann gegen die Hoteltür des 24-Jährigen geschlagen. Noch vor dem Eintreffen der Polizei war der 28-Jährigen abgehauen. Später meldete sich der 28-Jährige bei der Polizei und gab an von dem 24-Jährigen sowie einem weiteren 31-Jährigen zuvor geschlagen worden zu sein. Die Ermittlungen dauern an.

Uelzen - Zeugen nach Verkehrsunfallfluchten gesucht!

Nach zwei Verkehrsunfallfluchten in Uelzen sucht die Polizei mögliche Zeugen, die die Ermittlungen unterstützen könnten. Bereits am 03.11.19 zwischen 12:00 und 14:00 Uhr hatte ein unbekannter Zweiradfahrer im Woltersburger Mühlenweg einen geparkten Pkw Opel Astra touchiert und war abgehauen. Es entstand ein Sachschaden von gut 1500 Euro.

Mit einem Altglascontainer kollidierte vermutlich der Fahrer eines blauen Pkw Audi im Zeitraum vom 28. auf den 30.10.19 in der Esterholzer Straße. Der Container wurde dabei stark beschädigt und gegen einen weiteren Container geschoben. Auch dieser Fahrzeugführer suchte das Weite, hinterließ jedoch Fahrzeugteile am Unfallort. Es entstand ein Sachschaden von gut 1500 Euro.

Hinweise nimmt in beiden Fällen die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Lüneburg
Pressestelle
Antje Freudenberg
Telefon: 04131-8306-2515
Mobil: 015209348988
E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/

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