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28.06.2019 – 11:05

Polizeiinspektion Harburg

POL-WL: Autodiebe in die Flucht geschlagen ++ Neu Wulmstorf - Täter wurde gestört ++ Stelle - Fahrlässige Brandstiftung ++ u. w. M.

Rosengarten/Klecken (ots)

Autodiebe in die Flucht geschlagen

Heute (28.6.2019), gegen 0:45 Uhr wollten zwei Autodiebe einen im Lerchenweg geparkten BMW stehlen. Die Täter hatten bereits, vermutlich durch Manipulation des funkgesteuerten Schließsystems, den Wagen geöffnet, als ein Zeuge die beiden Männer entdeckte. Die Täter rannten daraufhin zu einem in der Nähe stehenden PKW und fuhren davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Ergebnis.

Neu Wulmstorf - Täter wurde gestört

Am Donnerstag, gegen 23:30 Uhr versuchte ein Unbekannter in ein Einfamilienhaus am Lärchenweg einzubrechen. Der Täter hatte bereits die Verkleidung des Schlosses der Eingangstür abmontiert und machte sich am Schloss zu schaffen, als die Bewohner durch die Geräusche geweckt wurden und das Licht im Haus einschalteten. Der Täter ließ daraufhin von seinem Vorhaben ab und flüchtete in die Dunkelheit.

Stelle - Fahrlässige Brandstiftung

Auf einem Betriebsgelände an der Straße Duvendahl kam es gestern Nachmittag zu einem Feuerwehreinsatz. Gegen 15:00 Uhr alarmierte ein Zeuge die Retter, weil er einen brennenden Palettenstapel an der Außenfassade eines Gebäudes entdeckt hatte. Dem Zeugen gelang es, das Feuer mit einigen Feuerlöschern zu löschen. An dem Gebäude entstand ein Sachschaden von rund 3000 EUR.

Es stellte sich heraus, dass ein Mann auf dem Gelände Unkraut mittels eines Gasbrenners vernichtet hatte und dabei dem Palettenstapel mit der Flamme zu nah gekommen war. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet.

Buchholz - Tätlicher Angriff bei Zwangseinweisung

Am Donnerstag, gegen 16:00 Uhr wurden Polizeibeamte zur Unterstützung bei einer geplanten Zwangseinweisung gerufen. Als die Beamten die Wohnung des 22-jährigen Mannes betraten, stürmte dieser unvermittelt auf die Polizisten los und versuchte, sie mit Faustschlägen zu treffen. Die Beamten konnten den Schlägen ausweichen und setzten Pfefferspray ein, um den Mann zu überwältigen. Anschließend wurde er fixiert und mit dem Rettungswagen in eine psychiatrische Klinik gebracht. Gegen den 22-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bendestorf - Beim Abbiegen Gegenverkehr missachtet

Auf der L 213 kam es gestern Abend zu einem Verkehrsunfall. Ein 18-jähriger Mann war gegen 21:35 Uhr seinem BMW in Richtung Harmstorf unterwegs als ein ihm entgegenkommender 42-jähriger Mann mit seinem PKW nach links auf das Gelände einer Tankstelle abbiegen wollte. Der 42-Jährige fuhr an, ohne den entgegenkommenden BMW passieren zu lassen. Der 18-Jährige konnte noch nach rechts ausweichen und dadurch einen Frontalzusammenstoß vermeiden. Es kam dennoch zu einer leichten Berührung am Heck des BMW. Beim Ausweichen überfuhr der BMW einen Leitpfosten und prallte seitlich gegen eine Schutzplanke. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 42-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Bei einem Atemalkoholtest erreichte er einen Wert von rund 1,88 Promille. Außerdem ist er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Gegen den Mann wurden Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe.

Wulfsen - Nach Unfall mit Rettungswagen - Verletzte außer Lebensgefahr

Bei dem Unfall eines Rettungswagens auf der L 234 (PM: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/4309010) waren gestern eine 87-jährige Patientin und die 37 und 43 Jahre alten Rettungsdienstmitarbeiter zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Mittlerweile befinden sich alle drei auf dem Weg der Besserung, sodass nach derzeitigem Stand keine Lebensgefahr mehr besteht.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Weitere Angaben können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Harburg
Polizeihauptkommissar
Jan Krüger
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150
Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19
E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de

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