Das könnte Sie auch interessieren:

POL-PB: Junge Autofahrerin bei Alleinunfall schwer verletzt

Lichtenau (ots) - (uk) Eine junge Autofahrerin ist bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag zwischen Lichtenau ...

FW-BO: Sturmtief Eberhard - 1. Update zum Einsatz der Feuerwehr Bochum

Bochum (ots) - Stand 17.45 Uhr musste die Feuerwehr Bochum zu 115 Sturmeinsätzen ausrücken. Nach wie vor ...

FW-MG: Sturmtief "Eberhard"

Mönchengladbach,10.03.2019, 14:00 Uhr (ots) - Gegen Mittag erreichte das angekündigte Sturmtief "Eberhard" die ...

17.02.2019 – 18:08

Bundespolizeiinspektion Rostock

BPOL-HRO: Verdacht der Kindesentziehung

Rostock-Seehafen (ots)

Eine 37-jährige Norwegerin und ihr in ihrer Begleitung befindlicher 12-jähriger Sohn weckten die Aufmerksamkeit der Beamten der Bundespolizei bei einer Kontrolle eines im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzten Fernbusses am heutigen Nachmittag.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass beide nicht im Besitz von erforderlichen Reisedokumenten waren. Auf Befragung zum Reiseziel gab die Frau ohne Angaben von Gründen an, politisches Asyl in Polen beantragen zu wollen. Jetzt wurden die Beamten erst recht stutzig und nahmen die beiden zur weiteren Klärung zum Sachverhalt mit zur Dienststelle. Hier nahmen die Bundespolizisten Kontakt zu den norwegischen Behörden auf und es stellte sich heraus, dass der 12-Jährige nach Entzug aus einer Kinderschutzeinrichtung zur Ingewahrsamnahme international ausgeschrieben war.

Nun wurde das Jugendamt Rostock in Kenntnis gesetzt. Um das Kind wieder den norwegischen Behörden übergeben zu können, wird es in die Obhut des Jugendamtes gegeben.

Die 37-Jährige wird sich nach ihrer Rückkehr in Norwegen gegenüber den Behörden wegen ihres Verhaltens verantworten müssen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 103
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Bundespolizeiinspektion Rostock