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Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Marburg-Biedenkopf

POL-MR: Umfangreiche Vermisstensuche + Autodiebstahl - Violetter Opel Omega weg + 1,84 Promille - kein Führerschein + Trickdiebstahl? + Fassadenreiniger unterwegs

Marburg-Biedenkopf (ots)

Ebsdorfergrund - Umfangreiche Vermisstensuche

Eine umfangreiche nächtliche Suche mit zahlreichen Such- und Rettungskräften, sowie dem Einsatz von Technik und einem Hubschraubereinsatz endete in der Nacht zum Donnerstag, 11. November, nach knapp vier Stunden erfolgreich. Letztendlich fand man die Frau in Ilschhausen und konnte sie in die Obhut von Angehörigen übergeben. Die Suche dauerte von 23.50 bis 03.30 Uhr. Der Hubschrauber kreiste über Gladenbach und dem Ebsdorfergrund.

Wolferode - Autodiebstahl - Violetter Opel Omega weg

Die Kripo Marburg ermittelt nach einem Autodiebstahl in der Straße Am Lehmenrain und bittet um sachdienliche Hinweise. Der gestohlene ältere, violette Opel Omega stand zur Tatzeit am Freitag, 05. November, zwischen 12.30 und 18 Uhr, in der Garagenzufahrt eines Einfamilienhauses. Das Auto war abgemeldet und bereits weiterverkauft. Es befanden sich keine Kennzeichen mehr an dem Auto. Wer hat das Abholen, eventuell das Verladen oder Wegfahren des doch auffälligen Autos bemerkt? Wo steht seit Freitag, 05. November, ein älterer Opel Omega in der Farbe Violett? Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421 406 0.

Kirchhain -1,84 Promille - kein Führerschein

Am Donnerstagmorgen (11. November), um 10.25 Uhr, stoppte die Polizei Stadtallendorf im Industriegebiet von Neustadt ein Auto. Es stellte sich heraus, dass die 42 Jahre alte Fahrerin keinen Führerschein hat und zudem unter Alkoholeinfluss stand. Ihr Alkotest zeigte 1,84 Promille an. Die Polizei stellte den Autoschlüssel sicher und veranlasste die Blutprobe.

Kirchhain - Trickdiebstahl?

Am Mittwoch, 10. November, stellte ein 56 Jahre alter Mann nach einem Einkauf im Edeka-Markt in der Fuldaer Straße fest, dass in seiner Börse Geld fehlte. Er konnte sich die fehlenden 70 Euro nicht erklären, zumal noch weitere Geldscheine vorhanden waren. Allerdings berichtete er von einer ungewöhnlichen Begegnung beim Verlassen des Marktes um etwa 15.30 Uhr. Dort sprachen ihn zwei Frauen an und fragten nach Wechselgeld. Die Begegnung dauerte nur wenige Sekunden, da er verneinte und weiterging. Der 56-Jährige glaubt zudem, dass tatsächlich eine dritte Person, in diesem Fall ein auffällig großer, junger Mann mit kurzen Haaren zu den Damen gehörte, obwohl er etwas Abseits stand. Zwar steht nicht fest, ob es einer dritten Person durch die kurzfristige Ablenkung gelang, in die Börse zu greifen, ausgeschlossen ist es aus polizeilicher Erfahrung heraus nicht, denn das ist ein typisches Vorgehen von Trickbetrügern mit der Wechselgeldmasche. Möglicherweise fielen die beiden Frauen oder auch das Trio noch anderweitig auf. Beide Frauen waren etwa 1,65 Meter groß, ca. 20 Jahre alt und dunkelhaarig. Beide trugen OP-Masken, eine einen beigen Mantel, die andere schwarze Kleidung. Die Schwarzgekleidete präsentierte eine 2-Euro-Münze mit der Bitte um Wechsel. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Stadtallendorf, Tel. 06428 9305 0 oder Polizei Kirchhain, Tel. 06428/930565.

Gladenbach - Fassadenreiniger unterwegs

Nach Informationen der Polizei fährt seit mindestens Dienstag ein reisender Handwerker mit seinem Transporter mit ausländischem Kennzeichen durch Gladenbach und bietet Reinigungsarbeiten der Gebäudefassaden an. Die Polizei konnte das Auto und den Mann anhalten und überprüfen. Er konnte sich ausweisen und eine Reisegewerbekarte vorlegen. Straftaten waren bislang nicht erkennbar.

"Reisende Handwerker gehen, sofern sie eine Reisegewerbekarte besitzen, einem offiziellen Gewerbe nach. Privatpersonen dürfen Personen, die kein Gewerbe angemeldet haben und nicht über eine Reisegewerbekarte verfügen, nicht wissentlich beschäftigen. Wer es trotzdem macht, muss mit einem Bußgeld wegen einer Ordnungswidrigkeit durch Beauftragung von Schwarzarbeit rechnen." "An der Haustür abgeschlossene Verträge über Handwerksarbeiten sollten wohl überlegt sein. Haben Sie Garantieansprüche? Haben Sie auch nach den Arbeiten einen Ansprechpartner, den Sie auch tatsächlich erreichen? Haben Sie die Angebote verglichen mit Angeboten ortsansässiger Firmen und weichen die Angebote erheblich voneinander ab? Wenn ja - warum?" In nicht wenigen Fällen erwiesen sich Schnäppchen an der Haustür als Kostenfalle, durch anschließend notwendige Kosten zur Beseitigung minderwertiger oder nicht fachgerechter Arbeit.

Martin Ahlich

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