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18.01.2021 – 14:33

Polizeipräsidium Südosthessen - Offenbach

POL-OF: * Wer kann Hinweise zu Steinewerfern geben? * Zeugen gesucht: Erst vor Polizeikontrolle geflohen, dann vom Unfallort * Verkehrsunfallflucht *

Offenbach (ots)

Bereich Offenbach

1. Wer kann Hinweise zu Steinewerfern geben? - Offenbach/Waldhof

(as) Wer wirft Gegenstände von der Brücke (Würzburger Straße) über der Bundesstraße 448? Das fragen sich aktuell die Beamten des 1. Polizeireviers in Offenbach. Nachdem am Dienstag, den 15.12.2020, bereits ein Dachfenster eines Autos beschädigt worden war, kam es nun Freitagnacht, gegen 23 Uhr, erneut zu einem ähnlichen Vorfall an der gleichen Brücke. Ein 27-jähriger Mann war mit seiner blauen Mercedes C-Klasse auf der Bundesstraße 448 in Richtung Obertshausen unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Waldhof hörte der Mann einen lauten Schlag und stellte fest, dass das Dachfenster seines Autos gesprungen war. Die Brücke wurde in Augenschein genommen und weist keine Beschädigungen auf, sodass die Polizei davon ausgeht, dass möglicherweise Steine oder andere Gegenstände von der Brücke geworfen wurden. Der Sachschaden wird auf 1.000 Euro geschätzt. Glücklicherweise wurde bisher niemand verletzt. Die Beamten bitten nun Zeugen, welche etwas mitbekommen haben, sich unter der Rufnummer 069 8098 510-0 zu melden.

2. Ohne Führerschein unterwegs sowie offener Haftbefehl - Weiskirchen/Autobahn 3

(fg) Zivilfahnder der Autobahnpolizei nahmen am Samstagnachmittag einen Audi A6 sowie die beiden Insassen genauer unter die Lupe und stellten gleich mehrere Verstöße fest; der Fahrer sowie der Beifahrer wurden vorläufig festgenommen und im Zuge der polizeilichen Maßnahmen zur Wache in Seligenstadt gebracht. Gegen 12.45 Uhr unterzogen die Beamten der "Operativen Einsatzeinheit Autobahn" den Audi mit Aachener Kennzeichen an der Tank- und Rastanlage Weiskirchen einer Kontrolle. Der Wagen befuhr zuvor die Autobahn 3 aus Richtung Würzburg kommend in Richtung Köln. Der 34-jährige Fahrer aus Nordrhein-Westfalen wies sich als albanischer Staatsangehöriger aus und steht im Verdacht, sich unerlaubt im Bundesgebiet aufgehalten zu haben. Ohne ein Visum hätte er sich 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen in Deutschland oder dem Schengenraum aufhalten dürfen. Da er bereits im Januar 2020 einreiste und augenscheinlich seitdem im Bundesgebiet lebt, ist dieser Zeitraum weit überschritten und ein Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis wäre erforderlich gewesen. Aufgrund der Tatsache, dass der Mann offenbar schon länger als sechs Monate in Deutschland lebt, hatte auch der ausgehändigte albanische Führerschein seine Gültigkeit auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland verloren, weshalb der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis besteht. Außerdem fand die Streifenbesatzung bei dem Fahrzeugführer knapp sechs Gramm Marihuana auf und stellte dieses sicher. Ein freiwillig durchgeführter Urintest reagierte positiv auf Kokain. Eine entsprechende Anzeige wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss wurde gefertigt. Sein 22-jähriger Beifahrer aus Wuppertal wurde per Haftbefehl gesucht, weil er eine Geldstrafe nicht bezahlt hatte. Die beiden Männer wurden daher vorläufig festgenommen und zur Polizeistation nach Seligenstadt gebracht. Der Beifahrer zahlte die Geldstrafe und entging somit einem Aufenthalt in einer Justizvollzugsanstalt. Der 34-Jährige musste eine Blutentnahme abgeben und eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Die Weiterfahrt wurde zunächst untersagt und der Fahrzeugschlüssel einbehalten. Im Anschluss durften die Männer die Polizeistation wieder verlassen.

3. Zeugen gesucht: Erst vor Polizeikontrolle geflohen, dann vom Unfallort - Langen

(tl) Die Unfallfluchtermittler des hiesigen Polizeipräsidiums befassen sich derzeit mit einer Unfallflucht, die sich am Sonntagabend in der Lutherstraße ereignete. Gegen 21.15 Uhr stieß in Höhe der 110er Hausnummern ein blauer Audi A4 gegen einen geparkten VW Golf. Die vier unbekannten Insassen des Audi ließen das Fahrzeug vor Ort stehen und flüchteten dann zu Fuß von der Unfallstelle. An beiden Fahrzeugen entstand Gesamtsachschaden von schätzungsweise 4.000 Euro. Der Audi wurde sichergestellt. Die Polizei sucht nun nach den Flüchtenden, bei denen es sich nach ersten Erkenntnissen allesamt um männliche, dunkel gekleidete junge Männer gehandelt haben dürfte. Die Ordnungshüter stellten unter anderem fest, dass an dem Audi gestohlene Kennzeichen angebracht waren. Auch im Fahrzeug befand sich ein weiteres Schilderpaar geklauter Kennzeichen. Der Audi war kurz zuvor bereits einer Streife in der unweit davon gelegenen Hans-Kreiling-Allee aufgefallen, da er trotz Dunkelheit mit Standlicht unterwegs gewesen war. In dem Zusammenhang versuchte ein Polizeibeamter das Fahrzeug auch schon mittels Anhaltezeichen zu stoppen, welche durch den Fahrzeugführer jedoch ignoriert wurden. Die Polizei bittet nun Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Unfallgeschehen oder der vorherigen Kontrollsituation Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 06183 91155-0 zu melden. Die Ermittlungen zu den Insassen, sowie den entwendeten Kennzeichen dauern an.

4. Unfall mit Schwerverletzten - Seligenstadt/Landesstraße 2310

(as) Am Freitagnachmittag, gegen 14.30 Uhr, befuhr ein 87-Jähriger mit seinem grauen Seat Ibiza die Landesstraße 2310 in Richtung Seligenstadt. Er wollte dann vermutlich nach rechts in Richtung Seligenstadt abbiegen. Aus bisher nicht bekannten Gründen kam der Rentner nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr dort zwei Verkehrsinseln und stieß mit dem blauen Skoda einer 59-Jährigen zusammen, die auf der Dudenhöfer Straße auf dem Linksabbieger-streifen in Richtung Mainhausen verkehrsbedingt wartete. Durch den Aufprall wurde die Frau in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 16.000 Euro geschätzt. Beide Unfallbeteiligten kamen schwerverletzt ins Krankenhaus. Ihre Autos wurden abgeschleppt. Hinweise nimmt die Polizeistation in Seligenstadt unter der Rufnummer 06182 8930-0 entgegen.

5. Zeugen nach Zusammenstoß gesucht - Seligenstadt/Landesstraße 2310

(as) Die 76-jährige Fahrerin eines grauen Hyundai i20 befuhr die Landesstraße 2310 in Richtung Bundesstraße 469. Vermutlich infolge eines Sekundenschlafs kam sie nach links von der Fahrbahn ab und stieß frontal mit einer 59-jährigen Frau aus Hainburg, die mit ihrem schwarzen Opel Zafira unterwegs war, zusammen. Der Unfall ereignete sich am Freitag gegen 17.30 Uhr. Es entstand ein Sachschaden von 15.000 Euro. Beide Autos wurden abgeschleppt. Die beiden Frauen kamen schwerverletzt in umliegende Krankenhäuser. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeistation in Seligenstadt unter der Rufnummer 06182 8930-0 entgegen.

6. Verkehrsunfallflucht - Zeugin bitte melden - Seligenstadt

(as) Ein 37-jähriger Mann aus Rodgau war am Freitagnachmittag, gegen 15 Uhr, mit seinem Citroen auf der Dudenhöfer Straße in Richtung Krankenhaus unterwegs, wo er über die Bahnschienen fuhr, um nach links abzubiegen. Gerade, als er dabei war abzubiegen, fuhr ein silbernes Auto, welches von der Frankfurter Straße aus Richtung Froschhausen kam, über das Stoppschild in das Fahrzeug des Rodgauers. Anstatt stehen zu bleiben und sich um die Unfallfolgen zu kümmern, flüchtetet der unbekannte Autofahrer. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Eine bislang namentlich nicht bekannte Zeugin konnte dem 37-Jährigen noch das Kennzeichen des Unfallverursachers mitteilen. Diese und weitere Zeugen melden sich bitte bei der Polizeistation in Seligenstadt unter der Rufnummer 06182 8930-0.

Bereich Main-Kinzig

1. Einbrecher wird ertappt und flüchtet - Rodenbach/Oberrodenbach

(fg) Ohne Beute flüchtete ein Unbekannter, der am Sonntagabend beim Einbruchsversuch in ein Wohnhaus in der Straße "Im Sälig" von der Anwohnerin ertappt wurde. Der etwa 1,80 Meter große Mann war gerade dabei an der Terrassentür herumzuhantieren, wobei er jedoch gestört wurde; er rannte umgehend davon. Die Anwohnerin gibt an, dass der Mann eine schlanke Statur hatte, mit einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidet war und schwarze Turnschuhe trug. Der Einbruchsversuch soll sich gegen 22.30 Uhr ereignet haben. Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalpolizei in Hanau unter der Rufnummer 06181 100-123.

Offenbach, 18.01.2021, Pressestelle, Felix Geis

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