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24.03.2020 – 14:34

Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen

POL-GI: Kriminalpolizei ermittelt nach Hitlergruß+++ Zeugenaufruf nach Gartenhüttenbrand+++Auto sichergestellt+++Mutmaßliche Fahrraddiebe verstoßen gegen Corona-Auflagen+++Verkehrsunfälle

Gießen (ots)

Gießen: 33-Jähriger soll Hitlergruß gezeigt haben

Ein 33-jähriger wohnsitzloser Mann muss sich einem Strafverfahren stellen, weil er Freitagabend (20. März) am Marktplatz mit einem ausgestreckten Arm gegenüber einer Polizeistreife einen Hitlergruß zeigte. Die Beamten kontrollierten gegen 22.45 Uhr den Mann, der in Begleitung von vier weiteren Personen war. Auch nach Beendigung der Kontrolle zeigte er erneut diesen Gruß. Gibt es Zeugen, die diesen Vorfall beobachtet haben? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 - 7006 2555.

Lollar: Zeugen nach Gartenhüttenbrand gesucht

Die Polizei sucht nach dem Brand einer Gartenhütte von Sonntag (22. März) in der Straße - Auf dem Stein - nach Zeugen. Gegen 14.20 Uhr stellte ein Zeuge den Brand fest und informierte den Besitzer. Dieser konnte offenbar noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr den Brand selbst löschen. Die Kriminalpolizei schließt eine Brandstiftung nicht aus und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Hat jemand etwas Verdächtiges beobachtet? Befanden sich vor dem Brand Unbekannte auf dem Grundstück? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 - 7006 2555.

Gießen/A480: Wiederholt ohne Führerschein unterwegs - Auto sichergestellt

Eine Verkehrskontrolle durch Gießener Polizeibeamte am Montagnachmittag hat für einen 32-jährigen Autofahrer und eine 27-Jährige Halterin aus dem Landkreis unangenehme Konsequenzen. Die Ordnungshüter kontrollierten den Mann und seine 27-jährige Beifahrerin, nachdem sie auf der A480/Gießener Nordkreuz in ihrem Auto aufgefallen waren. Hierbei stellte sich heraus, dass der 32-Jährige nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Dies war nicht das erste Mal sondern mittlerweile der dritte Verstoß. Ebenfalls befand sich ein Kleinkind ohne Kindersitz im Auto, so dass er sich auch wegen dieser Ordnungswidrigkeit verantworten muss. Gegen die Beifahrerin leiteten die Beamten auch ein Ermittlungsverfahren ein, da sie als Halterin die Fahrt zuließ. Die Polizisten stellten das Auto sicher und ließen es abschleppen.

Hungen: Offenbar doch keine Steinewerfer

Zu einem polizeilichen Einsatz kam es am Montagnachmittag in der Friedberger Straße. Gegen 15.10 Uhr teilten mehrere Verkehrsteilnehmer mit, dass Kinder von einer Brücke mit Steinen werfen würden. Als die Beamten an der Brücke eintrafen, waren die mutmaßlichen Steinewerfer nicht mehr da. Erst später trafen Angestellte des Freiwilligen Polizeidienstes auf zwei Kinder im Alter von 11 und 13 Jahren. Sie räumten ein auf der Brücke gewesen zu sein und von der Brücke gespuckt zu haben. Anschließend wurden sie den Eltern übergeben.

Linden: Vermeintliche Fahrraddiebe verstoßen gegen Corona-Auflagen

Polizisten kontrollierten Dienstagfrüh (24. März) drei junge Männer aus dem Landkreis auf dem Radweg zwischen Leihgestern und Gießen. Gegen 01:30 Uhr meldete ein Zeuge verdächtige Personen, die offenbar Fahrräder stehlen wollten. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung stießen die Beamten auf das Trio im Alter von 15, 22 und 25 Jahren. Nach ersten Erkenntnissen haben die jungen Männer mit einem offenbar unverschlossenen Fahrrad ein paar Runden gedreht und es wieder zurückgestellt. Bei der Überprüfung hatten sie darüber hinaus eine Motorsäge und ein Messer dabei. Diese Gegenstände stellten die Beamten sicher. Die Ermittlungen zur Herkunft der Säge dauert an. Angesprochen auf den Mindestabstand im Zusammenhang mit den Corona-Auflagen reagierte das Trio unkooperativ, so dass die Ordnungshüter erneut über das Fehlverhalten aufklären mussten. Erst danach hielten sie den Mindestabstand beim Verlassen der Kontrollstelle ein.

Verkehrsunfälle und Unfallfluchten

Gießen: Unfallflucht in der Friedrichstraße

2.000 Euro Schaden beklagt die Besitzerin eines Renaults nach einer Unfallflucht in der Friedrichstraße. Der rote Clio stand dort zwischen Sonntag (22. März) 19.30 Uhr und Montag (23.März) 06.45 Uhr auf dem Parkstreifen. Ein Unbekannter befuhr die Friedrichstraße in Richtung Röntgenstraße und kam aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Renault. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne seinen rechtlichen Pflichten nachzukommen. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter Tel. 0641/7006-3555.

Staufenberg: Beim Abbiegen VW touchiert

Am Montag (23.März) gegen 07.00 Uhr kam es in der Didierstraße in Mainzlar zu einem Unfall. Ein 24-jähriger Mann mit einem Transit befuhr gegen 07.00 Uhr die Didierstraße. Beim Linksabbiegen in eine Zufahrtsstraße touchierte er einen in der Einmündung geparkten VW Caravelle. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt 7.000 Euro. Der 24-Jährige entfernte sich vom Unfallort. Dank des Hinweises eines Zeugen führten die Ermittlungen zu dem 24-jährigen Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf.

B457/Fernwald: Gegen die Leitplanke geprallt

Zu einem Unfall kam es am Montag (23.März) gegen 11.10 Uhr auf der Bundesstraße B457. Ein 36-jähriger Mann mit einem Daimler befuhr die B457 von Fernwald nach Gießen. Vor ihm befuhren zwei PKWs, ein LKW, sowie ein Traktor die Bundesstraße. Der 36-Jährige setzte zum Überholvorgang an und bemerkte offenbar zu spät, dass der LKW ebenfalls zu einem Überholmanöver angesetzt hatte. Beim Bremsvorgang übersteuerte er vermutlich sein Fahrzeug und stieß mit der Leitplanke zusammen. Glücklicherweise verletzte sich niemand. Die Polizei schätzt den Schaden auf 800 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter Tel. 0641/7006-3555.

Sabine Richter

Pressesprecherin

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