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27.11.2019 – 15:51

Polizei Mönchengladbach

POL-MG: Integrativer Fahndungs- und Kontrolltag - Polizei Mönchengladbach verstärkt im Einsatz

Mönchengladbach (ots)

Die Mönchengladbacher Polizei war gestern im Zuge des landesweiten Fahndungs- und Kontrolltages mit starken Kräften aus verschiedenen Fachdienststellen und mit der Unterstützung auswärtiger Kolleginnen und Kollegen mit erhöhtem Kontrolldruck in Mönchengladbach unterwegs.

Ein ganz besonderes Augenmerk legte die Polizei hier auf das Deliktsfeld "Einbruch" und auf reisende Tätergruppen. Auch, wenn Wohnungseinbrüche in unserer Stadt zahlenmäßig nicht das Hauptkriminalitätsfeld darstellt, so greifen sie doch tief in das Sicherheitsempfinden der Betroffenen ein. Entsprechend orientierten sich die Kontrollen und Maßnahmen an Orten, die für diese Taten besonders geeignet oder bekannt sind und Personen (-gruppen), die für diese Delikte in Frage zu kommen scheinen. Hierfür griffen die jeweiligen Fachkompetenzen verschiedener Dienststellen und Direktionen integrativ ineinander.

Insgesamt kontrollierten die Beamten im Aktionszeitraum an verschiedensten Orten im Stadtgebiet 252 Fahrzeuge und 283 Personen.

Eine Person wurde festgenommen, da gegen sie ein Haftbefehl, u.a. wegen Eigentumsdelikten, vorlag.

In zwei Fällen schürten die Kontrollen und Ermittlungen vor Ort zwar den Verdacht, dass die Personen in Zusammenhang mit Kriminalität stehen könnten, wiesen aber nicht auf eine bestimmt Tat hin. Hier erstellten die Polizisten entsprechende Berichte für weitere Information und Ermittlungen.

Unter den kontrollierten Fahrzeugen befanden sich insgesamt 21 Kleintransporter. Da die Polizei bei Kontrollen umfassend arbeitet und natürlich nicht an der Sicherheit des Straßenverkehrs vorbei schaut, ahndeten die Polizisten hierbei einen Verstoß gegen die Ladungssicherung und 34 Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung. Ebenso waren aufgrund des Fehlverhaltens der kontrollierten Fahrzeugführer in 44 Fällen Verwarngelder bzw. Ordnungswidrigkeitenanzeigen von Nöten.

Die Polizei Mönchengladbach beteiligt sich aus Überzeugung an solchen Aktionstagen, da die Sicherheit der Bürger und Bürgerinnen - ob nun im Straßenverkehr oder in Bezug auf Kriminalität - oberste Priorität hat. Aus diesem Grund muss natürlich auch außerhalb dieser konzentrierten Einsätze überall im Stadtgebiet und zu jeder Zeit mit Kontrollen gerechnet werden. Damit Sie sicher leben können. (cw)

Rückfragen von Journalisten bitte an:

Polizei Mönchengladbach
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Telefon: 02161/29 10 222
Fax: 02161/29 10 229
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
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