Polizei Düsseldorf

POL-D: Drei lokale Meldungen

    Düsseldorf (ots) - Arbeitsunfall am Düsseldorfer Flughafen - 28-Jähriger lebensgefährlich verletzt

    Lebensgefährliche Verletzungen zog sich in der vergangenen Nacht ein 28-Jähriger aus Kevelaer zu, als er bei Arbeiten am Düsseldorfer Flughafen von einem Gerüst stürzte.

    Gegen 1 Uhr war ein 28-jähriger Mann auf einem Gate am Düsseldorfer Flughafen mit Gerüstbauarbeiten beschäftigt. Aus bislang noch ungeklärter Ursache stürzte er dabei aus einer Höhe von circa vier Metern in die Tiefe. Hierbei zog er sich lebensbedrohliche Verletzungen zu und musste in eine Duisburger Unfallklinik gebracht werden. Die Polizei und das Amt für Arbeitsschutz haben die Ermittlungen aufgenommen.

Frau sprang von der Südbrücke

    Polizei und Feuerwehr suchten in der vergangenen Nacht vergeblich nach einer Frau, die von der Südbrücke gesprungen war.

    Ein 47-jähriger Taxifahrer alarmierte gegen Mitternacht die Polizei. Er befuhr die Südbrücke in Richtung Düsseldorf und bemerkte dabei einen am Fahrbahnrand abgestellten PKW. Als er in den Rückspiegel blickte konnte er noch erkennen, wie eine Person über das Brückengeländer kletterte. Bei nochmaligem Zurückschauen, war die Person bereits in den Rhein gesprungen. Eine sofort eingeleitete Suchaktion, an der auch ein Boot der Feuerwehr und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren, verlief ergebnislos. Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der Person um eine 25-jährige Frau aus Duisburg handeln könnte.

Fahrradfahrer nach Verkehrsunfall in Lohausen schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen

    Erst gestern erstattete die Frau eines 63-jährigen Düsseldorfers Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht. Bei diesem war ihr Mann vergangenen Donnerstag in Lohausen schwer verletzt worden.

    Am Donnerstag, 16. Oktober, befuhr der 63-jährige Radfahrer den Tiefenbroicher Weg in Richtung Flughafenbahnhof. Gegen 17 Uhr stieß er bei der Durchfahrt des dortigen Kreisverkehrs frontal mit einem zweiten Radfahrer zusammen. Hierbei stürzte er so unglücklich, dass er sich noch immer in stationärer Behandlung befindet. Bei dem anderen Unfallbeteiligten soll es sich um einen circa vierzehnjährigen Jugendlichen handeln, der sich umgehend vom Unfallort entfernt hatte. Er kann nicht näher beschrieben werden. Am Unfalltag hatten die Eheleute noch auf die Benachrichtigung der Polizei verzichtet.

Hinweise werden erbeten an das Verkehrskommissariat der Polizeiinspektion Nord unter der Rufnummer 870-0


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