Polizei Düsseldorf

POL-D: Verkehrsbilanz

    Düsseldorf (ots) - Verkehrsbilanz des Pfingstwochenendes 2003

    Von Samstag bis Montag nutzten viele Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher Düsseldorfs das Pfingstwochenende für Ausflüge, Erledigungen oder Einkäufe.

    In den drei Tagen vom 07. bis 09. Juni ereigneten sich auf Düsseldorfs Straßen 148 Verkehrsunfälle. Bei 26 Verkehrsunfällen kamen 32 Menschen durch leichte oder schwere Verletzungen zu Schaden. Diese Zahlen verdeutlichen einmal mehr, dass die Monate Mai und Juni zu den unfallträchtigen Zeiten des Jahres mit den schwerwiegendsten Folgen zählen. Das attraktive Veranstaltungs- und Ausflugsangebot Düsseldorfs in Verbindung mit vermehrten Freizeitaktivitäten der Menschen lässt jedes Jahr in diesen Monaten die Unfallzahlen steigen. Deshalb mahnt die Polizei gerade jetzt eine vorsichtige und rücksichtsvolle Fahrweise aller an. Als Fahrzeugführer müssen sie mit einer steigenden Zahl motorisierter und nicht motorisierter Zweiradbenutzer sowie dem Auftauchen von Kindern auch in den späten Abendstunden rechnen. Auch die Zweiradfahrer müssen die Verkehrsregeln beachten und sollten sich nicht darauf verlassen, dass die anderen Verkehrsteilnehmer alles rechtzeitig sehen und richtig reagieren. Die eigene Knautschzone wird nicht durch Fahrzeugblech verstärkt, vielmehr führen bereits einfache Stürze bei legerer witterungsangepasster Kleidung sofort zu Verletzungen.

    Besonders nach dem Genuss von Alkohol oder anderer Rauschmittel sind zum Beispiel die Angebote der öffentlichen Verkehrsmittel (Bahn, Bus und Taxen) zu nutzen. Über die Pfingstfeiertage hat sich gezeigt, dass dies nicht alle Verkehrsteilnehmer beherzigen. Bei 5 Verkehrsunfällen war Alkohol im Spiel, 4 Menschen wurden verletzt. Die Polizei veranlasste bei 33 Fahrzeugführerinnen und - führern, die rücksichtslos sich selbst oder andere Menschen gefährdeten, nach Alkohol- oder Rauschmittelkonsum (2 mal Rauschmittel) die sofortige Unterbrechung der Weiterfahrt. Nach Blutproben oder Atemalkoholanalysen blieben 22 Führerscheine gleich in polizeilicher Obhut.

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