Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein

FW-LFVSH: Notruf 112 – der direkte Draht zu schneller Hilfe

    Kiel (ots) - Kiel, den 7.04.2004, Nr. 28

    Ein schneller und präziser Notruf ist das entscheidende Glied in der Rettungskette. Vor dem Hintergrund von Naturkatastrophen und Terrorgefahren verstärken die Feuerwehren deshalb ihre Aufklärungsarbeit. Auch Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein beteiligt sich an der bundesweiten Plakataktion „Notruf europaweit: 112“. Mit dem markanten Motiv wollen Feuerwehren in den kommenden Wochen die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 propagieren.

    Â„Unsere Feuerwehren werden jährlich 135 000-mal zu Notfällen der unterschiedlichsten Art gerufen. Sie können aber nur schnell helfen, wenn sie ohne Umwege und mit den richtigen Angaben alarmiert werden. Das sollte in jedem Fall ĂĽber den Notruf 112 geschehen“, sagt Stadtbrandmeister Detlef Radtke aus LĂĽbeck, als stellvertretender Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein zuständig fĂĽr den Bereich Ă–ffentlichkeitsarbeit.

    Radtke: „Leider wissen noch zu wenige Menschen, dass die Nummer 112 auch in allen Handynetzen und mittlerweile in 34 europäischen Staaten der direkte Draht zu schneller Hilfe ist. Das wollen wir mit unserer Aufklärungsaktion ändern.“ Landesweit wurden 10 000 Plakate fĂĽr die Aufklärungsarbeit an die 1 400 Feuerwehren in Schleswig-Holstein verteilt.

    Bei der Abgabe des Notrufes sind folgende Angaben wichtig: - Wer ruft an? - Was ist passiert? - Wo ist es passiert? - Beantworten Sie die Fragen der Leitstelle! - Legen Sie erst auf, wenn die Leitstelle Sie dazu auffordert.

    Die Kampagne „Notruf europaweit: 112“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums des Innern und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Ăśber die Notrufnummer 112 kann Hilfe bereits in 34 europäischen Ländern angefordert werden. Der Euronotruf geht auf einen Beschluss des Europarates von 1991 zurĂĽck.

    AusfĂĽhrliche Informationen finden Sie auch im Internet unter www.dfv.org/notruf.

Werner Stöwer Pressereferent, Telefon 0431-603 2109


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