Das könnte Sie auch interessieren:

POL-MK: Öffentlichkeitsfahndung nach Alkoholdieben

Lüdenscheid (ots) - Anfang November entwendeten zwei bislang unbekannte Täter mehrere Flaschen hochpreisigen ...

POL-VER: ++Polizei sucht Besitzer: Wem gehören diese Wertsachen?++

Landkreis Verden u. Bremen (ots) - Ende letzten Jahres wurde in der Nähe des Badener Bahnhofes eine schwarze ...

POL-GT: Raub in Werther - Öffentlichkeitsfahndung

Gütersloh (ots) - Werther (FK) - Im September 2018 kam es auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Zollfahndungsamt Frankfurt a.M.

30.01.2019 – 14:14

Zollfahndungsamt Frankfurt a.M.

ZOLL-F: 2 kg Rauschgift sichergestellt, 1 Tatverdächtiger in U-Haft

ZOLL-F: 2 kg Rauschgift sichergestellt, 1 Tatverdächtiger in U-Haft
  • Bild-Infos
  • Download

St. Wendel, Frankfurt am Main (ots)

Im Zusammenhang mit der Festnahme eines 32-Jährigen aus St. Wendel (Saarland), haben Zollfahnder insgesamt 2 kg Rauschgift und 1.100 Euro sichergestellt.

Auf die Spur des Tatverdächtigen führten Rauschgiftsicherstellungen in einem Postverteilzentrum nahe Köln. Dort wurden durch Zollbeamte des Hauptzollamtes Köln seit Mai 2018 in 4 Postsendungen insgesamt 820 Gramm Amphetamin sichergestellt. Die aus den Niederlanden stammenden Sendungen waren jeweils an den Tatverdächtigen adressiert. Bei einer ersten Durchsuchung im Herbst 2018 wurden lediglich Kleinmengen an Betäubungsmitteln, Verpackungsmaterial, Streckmittel und 650 Euro sichergestellt. Im Verlauf der Ermittlungen gelang es den Fahndern, den mutmaßlichen Bunker (Aufbewahrungsort für inkriminierte Güter), ein Gehöft im Raum St. Wendel, zu lokalisieren. Am 29.01.2019 durchsuchten die Ermittler dieses Gehöft und erneut die Wohnung. In der Wohnung stellten die Beamten diesmal 1,068 kg Amphetamin, kleinere Mengen Marihuana und 450 Euro sicher. In einem Tresor im Gehöft wurden größere Mengen an Verpackungsmaterial entdeckt und sichergestellt.

"Der Tatumfang dürfte um ein Vielfaches höher sein. Wir gehen derzeit davon aus, dass der Beschuldigte Einnahmen von mehr als 100.000 Euro durch den Handel mit den Betäubungsmitteln erzielt hat", so Hans-Jürgen Schmidt, Sprecher des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main.

Der 32-Jährige wurde am 30.1.2019 dem Haftrichter beim AG Saarbrücken vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

Rückfragen bitte an:

Zollfahndungsamt Frankfurt a.M.
Pressesprecher
Hans-Jürgen Schmidt
Telefon: 069 50775 133
Mobil: 0172 2579416
E-Mail: Presse-Zoll@zfaf.bund.de
www.zoll.de

Original-Content von: Zollfahndungsamt Frankfurt a.M., übermittelt durch news aktuell