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15.03.2019 – 13:49

Polizei Essen

POL-E: Essen: Festnahmen nach Angriff auf Sanitäter und Polizisten- Angreifer konnten überwältigt und festgenommen werden

Essen (ots)

45127 E.- Innenstadt: Ein zunächst normaler Rettungseinsatz der Feuerwehr Essen in der Innenstadt heute Nacht (15. März, gegen 1 Uhr) entwickelte sich kurz darauf zu einem dringenden Unterstützungseinsatz für die Essener Polizei. Kurz nach 1 Uhr des heutigen Tages alarmierte ein Notruf die Polizei, wonach die Besatzung eines Rettungswagens der Johanniter Unfallhilfe auf der Kettwiger Straße polizeiliche Unterstützung benötigt. Zuvor waren die beiden Mitarbeiter des Rettungsdienstes (26 w und 27 m) zu einer mutmaßlich angetrunkenen Person gerufen worden. Wie sich später herausstellte, befanden sich mehrere junge Frauen aus Essen und Velbert auf dem Nachhauseweg nach einer gemeinsamen Feier. Während sich die beiden Sanitäter im Rettungswagen um den Patienten/ Patientin bemühten, erschienen die späteren Beschuldigten, ein 17-Jähriger und ein 22- Jähriger, die als Zuwanderer in Essen gemeldet sind. Massiv störten und unterbanden sie zunächst die Hilfsmaßnahmen und belästigten mutmaßlich die am Wagen wartenden jungen Frauen. Kurz darauf gingen sie auch gewaltsam gegen die Sanitäter vor. Dabei setzten sie eine Glasflasche ein, die sie zunächst zerschlugen und mit dem zerbrochenen Flaschenhals in Richtung der Sanitäter stießen. Während die Sanitäter und weitere unbeteiligte junge Frauen vor den Angreifern zurückwichen und erfolglos versuchten, beruhigend auf sie einzuwirken, traf der erste Streifenwagen ein. Mit in den Händen gehaltenen Flaschen gingen die jungen Männer auf die Polizisten zu. Nur mit bereit gehaltener Schusswaffe konnten die Beamten die Angreifer stoppen. Der Angriff setzte sich jedoch fort, als der Beamte seine Waffe im Holster sicherte. Mit einer zusätzlich eintreffenden Polizeistreife konnten beide Männer überwältigt, gefesselt und später dem Polizeigewahrsam zugeführt werden. Wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen, dem Rettungsdienst, sowie weiterer möglicher Straftaten, wird jetzt gegen die Beschuldigten ermittelt. /Peke

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