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14.11.2018 – 17:07

Polizeipräsidium Aalen

POL-AA: Unterschneidheim-Oberschneidheim: Weitere Folgemeldung zu schwerem Verkehrsunfall zum 03.11.2018- PKW-Insasse verstorben

Aalen (ots)

Wie bereits in beigefügten Ursprungsmeldungen berichtet, ereignete sich am 03.11.2018 ein schwerer Verkehrsunfall, indessen Folge der 90 Jahre alte Fahrer am 05.11.2018 verstarb. Nun wurde bekannt, dass am 13.11.2018 ein 84 Jahre alter Insasse ebenfalls seinen schweren Verletzungen in einem Krankenhaus erlag. Die genaue Unfallursache bleibt weiterhin ungeklärt. Mögliche Ursache könnte ein Fahrfehler oder auch ein gesundheitliches Problem des Fahrers gewesen sein.

Folgemeldung vom 06.11.2018 - 14:51 Uhr

Oberschneidheim: Ableben des verunfallten Daimler-Fahrers Wie bereits in der Pressemitteilung vom 03.11.2018 berichtet, ereignete sich am Samstag im Eichenweg in Richtung Hofwiesbuck ein schwerer Unfall, bei dem ein Pkw gegen eine Hauswand prallte. Der 90-Jährige Fahrer des verunfallten Daimler erlag am gestrigen Montag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern noch an. Hier nochmals die Ursprungsmeldung vom 03.11.2018, 23:44 Uhr: Unterschneidheim - Oberschneidheim: PKW prallt gegen Hauswand, vier schwer Verletzte Am Samstag gegen 18:00 Uhr befuhr ein 90-Jähriger mit seinem PKW Daimler den Eichenweg in Richtung Hofwiesbuck. Der PKW war mit zwei weiteren Frauen im Alter von 91 und 80 Jahren, sowie einem weiteren Mann im Alter von 84 besetzt. An der Einmündung zum Hofwiesbuck fuhr der stark beschleunigende PKW aus unbekannter Ursache geradeaus, anstatt nach links in den Hofwiesbuck. Er fuhr gegen eine Grundstücksböschung und wurde dadurch ausgehebelt. Das Auto flog etwa 5 m weit und stieß in 1 m Höhe gegen eine Hauswand. Die vier Insassen wurden bei dem Unfall in dem Auto eingeklemmt und wurden durch die Feuerwehr Unterschneidheim, die mit 4 Fahrzeugen und 29 Mann an die Unfallstelle ausgerückt war, gerettet. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten alle Insassen lebensgefährliche Verletzungen. Zwei von ihnen mussten mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach Nürnberg und Würzburg geflogen werden. An dem Auto entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 EUR. Der Schaden an der Hauswand dürfte sich auf ca. 100.000 EUR belaufen. Vom Rettungsdienst waren insgesamt 28 Einsatzkräfte mit 5 Rettungswagen, 3 Notarztfahrzeugen und dem Leitenden Notarzt vor Ort.

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