Alle Meldungen
Abonnieren
Abonnieren Sie alle Meldungen von Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH

07.10.2019 – 08:15

Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH

RKiSH: Auszubildende bestehen die staatliche Prüfung zum Notfallsanitäter an der RKiSH-Akademie

RKiSH: Auszubildende bestehen die staatliche Prüfung zum Notfallsanitäter an der RKiSH-Akademie
  • Bild-Infos
  • Download

Heide (ots)

Die Akademie der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH konnte in diesem Jahr über alle Kurse insgesamt 45 erfolgreich ausgebildete und staatlich geprüfte Notfallsanitäter der August- und Oktoberlehrgänge des Jahres 2016 eigenverantwortlich in den Einsatzdienst entlassen. Auch die sechs Auszubildenden aus dem Kreis Segeberg haben im Sommer ihre Ausbildung erfolgreich absolviert und sind von der RKiSH in ein Arbeitsverhältnis übernommen worden. Im kommenden Jahr beginnen 88 Auszubildende die dreijährige Lehrzeit zum Notfallsanitäter bei der RKiSH.

"Sie sind hier und heute die Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller.", begrüßte Jan Osnabrügge als stv. Geschäftsführer am vorvergangenen Freitag die 29 ehemaligen Auszubildenden der RKiSH sowie des Rettungsdienstes der Kreise Nordfriesland, Märkisch-Oderland, Oberhavel und der Stadt Cottbus aus den Oktoberkursen 2016 A + B. Neben den "Hauptdarstellern" hatten sich zahlreiche Angehörige aus der ganzen Bundesrepublik, Führungskräfte sowie Praxisanleiter und Lehrkräfte der RKiSH-Akademie in den Räumen des Bildungszentrums für Gesundheitsberufe am Westküstenklinikum in Heide zur feierlichen Urkundenübergaben versammelt.

Jan Osnabrügge beglückwünschte die ehemaligen Auszubildenden zur bestandenen Prüfung und gab den Anwesenden einen kurzen Einblick in die aktuellen Entwicklungen der Rettungsdienst-Landschaft. Das Berufsbild des Notfallsanitäters existiert erst seit 2014 und ist somit noch sehr jung und stetig im Wandel. "Der Rettungsdienst kompensiert aktuell auf ganz beachtliche Art und Weise die Veränderungen im Bereich der niedergelassenen Ärzteschaft, der Alten- und Pflegeheime sowie im Bereich der Krankenhäuser", führte Osnabrügge aus. Er appellierte, dass sich die frischgebackenen Notfallsanitäter keinesfalls die Freude über den Beruf ausreden lassen sollten. Vor ihnen liegt eine spannende Zeit mit viel Abwechselung in einem Beruf, der sich ständig weiterentwickelt.

Schulleiter Henning Sander fügte hinzu: "Ich bin sehr stolz darauf, was Sie als Auszubildende mit der absolvierten Prüfung und unsere Lehrkräfte mit ihrer guten Vorbereitung geleistet haben. Jeder hat sich seiner Aufgabe gestellt, all die unsicheren und neuen Wege wurden gemeinsam beschritten. Dazu möchte ich allen gratulieren!"

Drei Jahre mit insgesamt 1.920 Stunden theoretischem Unterricht an der RKiSH-Akademie, 1.960 Stunden praktischer Ausbildung an einer unserer Rettungswachen und 720 Stunden klinischer Lehrzeit in den Partnerkrankenhäusern liegen hinter den glücklichen Absolventen der umfangreichen Prüfungen zum Notfallsanitäter. Sie erlernten in dieser Zeit alle notfallmedizinischen Fertigkeiten, um Patienten außerhalb eines Krankenhauses zu behandeln.

Das Ende der Ausbildung mündete in der staatlichen Prüfung, in der in umfangreichen theoretischen und praktischen Tests der Wissensstand getestet wurde. Das in der RKiSH 2016 eingeführte System des "Selbstorientierten Lernens" wurde auch mit diesem Kurs komplett durchgeführt.

Die Übergabe der Urkunden erfolgte durch Jan Osnabrügge, Henning Sander und die Kursleiter. "Heute ist euer Friday for Rescue-Future", so Osnabrügge.

Langeweile kommt mit der Verabschiedung in der Akademie aber nicht auf, denn bereits am 1. Oktober begannen 22 neue Teilnehmer ihre Notfallsanitäter-Ausbildung in der RKiSH-Akademie. Im kommenden Jahr werden 88 Auszubildende in vier Kursen eingestellt.

..

Bitte beachten Sie das mitgesendeten Foto. Das Bild darf unter
Angabe "Foto: RKiSH" zweckgebunden für die Publikation der
vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere
Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen
Genehmigung.


Rückfragen bitte an:

Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH
Christian Mandel
Pressesprecher
Telefon: 0172.823 95 58 oder 04101.51680 48
E-Mail: c.mandel@rkish.de
www.rkish.de

Original-Content von: Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH, übermittelt durch news aktuell