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ADAC-Stauprognose für das Wochenende 26. bis 28. Januar
Verkehr in die Skigebiete verstärkt sich

    München (ots) - Der Verkehr in Richtung Alpen nimmt jetzt stetig
zu. Auf den Winterrouten werden sich aber auch zunehmend Skiurlauber
bemerkbar machen, die von den Wintersportgebieten heimkehren. Schon
am kommenden Wochenende dürften Autofahrer auf den süddeutschen
Fernstrecken auf lebhaften bis zähfließenden Verkehr mit Staus
treffen. Als erstes Bundesland gibt Niedersachsen seinen Schulkindern
winterfrei. Sie gehen zwar in keine richtigen Winterferien, doch
wenigstens in ein um den Montag, 29.1., und den Dienstag, 30.1.,
verlängertes Wochenende. So ist bei entsprechenden
Schneeverhältnissen auch auf den Zufahrtsstraßen in die Skiregionen
der deutschen Mittelgebirge mit regem Verkehr durch
Wochenend-Ausflügler zu rechnen. Der ADAC erwartet insbesondere am
Samstag Engpässe auf folgenden Autobahnen:
    
    - A 9 Berlin - Hof - Nürnberg
    
    - A 3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg
    
    - A 4 Eisenach - Erfurt - Dresden
    
    - A 7 Hannover - Würzburg - Kempten
    
    - A 9 Nürnberg - München
    
    - A 99 Umfahrung München
    
    - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
    
    - A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
    
    - A 93 Inntaldreieck - Kufstein
    
    - A 7/B 310 Kempten - Füssen
    
    Kürzere Wartezeiten sind weiterhin auch an den Übergängen nach und
von Tschechien nicht auszuschließen.
    
    Zu Verkehrsstörungen und Staus dürfte es auch auf den
Zufahrtsstraßen in die Skigebiete der benachbarten Alpenländer
kommen. Wegen der am 28. Januar in St. Anton beginnenden
Skiweltmeisterschaften ist in Österreich mit starkem Verkehr in
erster Linie auf der Rheintalautobahn A 14, der
Arlberg-Schnellstraße, der Inntalautobahn sowie den Zufahrtsstraßen
zum Arlberg zu rechnen. In Italien wird die Brennerstrecke zwischen
dem Brenner und Brixen am stärksten belastet sein, in der Schweiz vor
allem die Zufahrtswege in die Walliser und Graubündner Skigebiete.
    
    
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