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ARD-Pressemitteilung: Struve: Neues Programmschema im Ersten hat sich bewährt

    Bremen/Köln (ots) - Das neue Programmschema des Ersten hat sich zu Jahresbeginn bewährt. Am Montag und Dienstag wurden Reichweitenzuwächse erzielt. Gut behauptet haben sich auf Anhieb die politischen Magazine am Donnerstagabend um 20.15 Uhr. Dies hat ARD-Programmdirektor Dr. Günter Struve den Intendanten auf ihrer heutigen Sitzung in Bremen berichtet. Die  Reihe "Majesty"  wurde an dem neuen Sendeplatz für Dokumentationen am Montag um 21.45 Uhr bisher durchschnittlich von 3,5 Mio. Zuschauerinnen und Zuschauern gesehen; dies entspricht einem Marktanteil von 12,5 Prozent.  Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr erreichten die Dokumentationen an ihrem früheren Sendeplatz am Donnerstag lediglich 2,4 Mio. Zuschauer bzw. 9,4 % MA.  Die Serie "In aller Freundschaft"  erreichte im Januar am Dienstag mit 4,68 Mio. Zuschauern (14,9 % MA) deutlich mehr Zuschauer als die frühere Comedy-Unterhaltung. Am Donnerstagabend wurden die politischen Magazine zur Prime Time um 20.15 Uhr von 3,5 Mio. (10,9 % MA) bzw. 3,63 Mio. Zuschauern (11,4 % MA)  gesehen.

    Insgesamt haben die Informationssendungen für die Akzeptanz des Ersten 2001 eine größere Rolle gespielt als im Jahr zuvor. So stammen 39 Prozent der gesamten Zeit, die die Zuschauer im vergangenen Jahr mit dem Ersten verbrachten, aus der Nachfrage nach Informationssendungen; im Jahr 2000 waren es 36 Prozent.  Zu dem Erfolg trug insbesondere die "Tagesschau" bei - mit 9,06 Mio. Zuschauern pro Ausgabe (33,2 % MA) erneut die erfolgreichste deutsche Nachrichtensendung  im vergangenen Jahr, außerdem die "Brennpunkt"-Sendungen mit durchschnittlich 5,4 Mio. Zuschauern und die Diskussionssendung Sabine Christiansen  mit 4,7 Mio. Zuschauern.

    Aus neuen Zuschauer-Befragungen berichtete Struve, dass das Erste - zusammen mit dem ZDF - in der Sportberichterstattung außerordentlich positiv beurteilt werde. So werden den Öffentlich-Rechtlichen beispielsweise die besten Wintersportberichte zugeschrieben - "vor der Winterolympiade in Salt Lake City ein ermutigendes Ergebnis".


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