Das könnte Sie auch interessieren:

Die Liebe siegt: Klaas Heufer-Umlauf gewinnt am Samstagabend, "DIE BESTE SHOW DER WELT" gewinnt Zuschauer

Unterföhring (ots) - Die Liebe macht Klaas Heufer-Umlauf zum neuen Show-Master! Mit seiner neuartig ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von DIE ZEIT

23.05.2006 – 11:49

DIE ZEIT

Uwe-Karsten Heye will antirassistische Aufklärungsarbeit schon in der Grundschule

    Hamburg (ots)

Der frühere Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye erklärt in der ZEIT, dass er sich mit der von ihm gegründeten Initiative "Gesicht Zeigen! Aktion weltoffenes Deutschland" künftig verstärkt auch an Grundschulen und in Schulvorbereitungsstufen der Kindergärten engagieren will. Heye, dessen Warnung an WM-Besucher mit anderer Hautfarbe vor Besuchen in Brandenburg zu einer lebhaften Diskussion über den deutschen Rechtsextremismus geführt hat, sagt, es gehe darum, mit der Aufklärungsarbeit unter Jugendlichen noch früher als bisher einzusetzen. "Neonazis sind das ja nicht von Geburt an." Ergänzend dazu sei aber auch an Aktionen im Bereich der Erwachsenenbildung und der Elternerziehung gedacht. Eine Priorität für seine Arbeit sehe er im Zurückdrängen der Furcht vor den ausländerfeindlichen Rechtsextremisten in Deutschland. "Wir müssen die von den Neonazis mit ihrer permanenten Einschüchterung erzeugten 'Angsträume' schließen". No-go-Areas dürfe es in Deutschland nicht mehr geben. Dass sich ganze Dörfer oder Stadtviertel oder Landschaften vor den Neonazis fürchten, müsse aufhören, sagt Heye.

    Den kompletten ZEIT-Text der ZEIT Nr. 22 vom 24. Mai 2006 senden     wir Ihnen gerne zu.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Elke Bunse, DIE ZEIT Presse-und Öffentlichkeitsarbeit (Tel.: 040/3280-217, Fax: 040/3280-558, E-Mail: bunse@zeit.de)

Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von DIE ZEIT
  • Druckversion
  • PDF-Version

Themen in dieser Meldung