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26.10.2017 – 10:09

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New Work und unser neues Verhältnis zur Zeit

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MARKENREBELL Fachartikel New Work und unser neues Verhältnis zur Zeit

Der MARKENREBELL featured by MARKENKONSTRUKT liefert Impulse rund um das Thema Digitalisierung und Marke für Führungskräfte, Unternehmer und Entscheider in Form von spannenden Podcast-Interviews, wertvollen Fachartikeln, Hörbüchern und E-Books.

Die Zeit rennt - und sie rennt immer schneller. Das Studium, was für die Elterngeneration noch das verträumte Philosophieren unter Apfelbäumen war, eine Zeit zum Ausprobieren und sich finden, ist für die heutige Generation schon oft Stress pur. Abgaben, Nächte im Labor oder Atelier, Klausuren und volle Stundenpläne. Dazu ein undurchsichtiges Dickicht von Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen und ohne Praktika und Fremdsprachenkenntnisse braucht man den Arbeitsmarkt sowieso nicht betreten.Wo ist sie hin, unsere Zeit? Und worauf steuern wir da zu? Und, noch viel wichtiger: Wie können wir mit der Beschleunigung umgehen, ohne unser Wohlbefinden zu opfern?

Balance finden

Höher, weiter, besser. Und schneller obendrauf. Das sind die Anforderungen des Arbeitsmarktes an uns. Ständig erreichbar sein, denn ansonsten ist das Tagespensum kaum zu schaffen. Der 8-Stunden Tag reicht da nicht mehr aus. Aber ist das wirklich so?

Sicher, als Manager oder Selbstständiger hat man Verantwortung. Auch als Angestellter. Aber wo bleibt denn eigentlich die Verantwortung uns selbst gegenüber? Es ist sicher wichtig, Deadlines einzuhalten und Termine nicht zu vergessen. Es ist aber auch wichtig, dass wir bei all dem Zeitdruck nicht zusammenbrechen. Ein müder, überarbeiteter Mensch, leistet langfristig schlechtere Arbeit, als ein Ausgeschlafener.

Sicher. Es gibt Stressphasen und manchmal muss man auch den Hintern zusammenkneifen. Wenn eine wichtige Präsentation ansteht beispielsweise. Aber dann eben bewusst und zeitlich begrenzt. Sonst geht's nämlich auf die Gesundheit und damit ist langfristig nun wirklich niemandem geholfen.

Neue Technologien nehmen uns zum Glück bereits heute einiges ab. Unsere Handys koordinieren unsere Termine, virtuelle Assistenten nehmen uns lästige Aufgaben wie das Buchen der wöchentlichen Flüge ab und wenn uns die Hand mal müde beim Tippen wird, können wir unserem Laptop auch schon mal einen Text diktieren. Das ist ein guter Anfang. Dennoch fehlt vielen noch immer eine entscheidende Kleinigkeit im Umgang mit der Zeit.

Entscheidungen treffen und Prioritäten setzen

Und "entscheidend" ist hier das Stichwort. Es geht nämlich um Entscheidungen. Darum, die richtigen Prioritäten zu setzen. Einen Plan