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06.12.2017 – 11:07

Universität Koblenz-Landau

Zauber des Anfangs, Schrecken des Endes - Pressemitteilung der Universität Koblenz-Landau

Zauber des Anfangs, Schrecken des Endes

Vortrag im Rahmen des kulturwissenschaftlichen Kolloquiums an der Universität in Koblenz

Dr. Volker Klöpsch, geboren 1948, absolvierte von 1969 bis 1975 das Studium der Germanistik, Anglistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Freiburg, Berlin, Edinburgh und Salamanca, danach der Sinologie in Peking, Shanghai (Fudan Universität) und Heidelberg. Zwischen 1990 und 2013 ging er seiner Lehrtätigkeit am Ostasiatischen Seminar der Univer­sität zu Köln nach. Er arbeitete an Übersetzungen zur chinesischen Literatur der Republikzeit, zur vormodernen Literatur: Sunzi, Die Kunst des Krieges und zur klassischen Dichtung: Der seidene Faden und Chinesische Liebesgedicht. Klöpsch veröffentlichte Ausgewählte Prosa der Tang und Song und Ausgewählte Gedichte der Tang. Mit Eva Müller zusammen ist er Herausgeber des Lexikons der chinesischen Literatur. Sein Vortrag widmet sich dem Anfang und dem Ende von Herrschern in der chinesischen Geschichtsschreibung:

Der Konfuzianismus, der das chinesische Staatswesen über mehr als zwei Jahrtausende ge­prägt hat, ist eine Philosophie, die ohne Transzendenz auskommt. Die Legitimation der Herr­schaft ist somit eines ihrer zentralen Probleme. Die Rolle des Herrschers wird gern an dem Schriftzeichen ?