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14.11.2018 – 10:31

Deutsche Verkehrswacht e.V.

EINLADUNG Symposium "Cannabiskonsum kontra Verkehrssicherheit" - 21. Nov., Berlin

EINLADUNG Symposium "Cannabiskonsum kontra Verkehrssicherheit" - 21. Nov., Berlin
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"Null-Toleranz" gegenüber Cannabis im Straßenverkehr auf der einen Seite - "Cannabis-als-Medizin"-Gesetz auf der anderen Seite. Welche Auswirkungen hat dieses Spannungsverhältnis für die Verkehrssicherheit? Sind Patienten, die Cannabis ärztlich verschrieben bekommen, weniger ein Risiko für den Straßenverkehr als Freizeitkonsumenten? Wie ordnen Politik, Polizei, Justiz und Medizin die Tendenz zur Liberalisierung von Cannabis ein?

Zu diesen Fragen referieren und diskutieren in einem Symposium des BADS (Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr) und der DVW (Deutsche Verkehrswacht) namhafte Referentinnen und Referenten.

Expertendiskussion:

"Cannabiskonsum kontra Verkehrssicherheit"

Wann: Mittwoch,21. November 2018 um 14:00 Uhr,

Wo: Vertretung des Saarlandes beim Bund, In den Ministergärten 4, Berlin

Unter der Moderation von Prof. Kurt Bodewig, Präsident der DVW und Bundesminister a.D., referieren und diskutieren:

- Ulrike DronkovicFachanwältin Verkehrsrecht, Köln
- Prof. Dr. med. Matthias Graw Vorstand des Instituts für Rechtsmedizin LMU, 
  München  
- Jürgen Kanngießer Erster Polizeihauptkommissar Autobahnpolizei, Hildesheim  
- Kirsten Lühmann, MdB  Verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im 
  Bundestag, Berlin  
- Kurt Rüdiger Maatz RiBGH a.D. BADS-Vorsitzender Landessektion Nordbaden   

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme an dieser Veranstaltung ein und freuen uns über Ihre Berichterstattung. Eine Pressemappe halten wir vor Ort für Sie bereit.

Mit freundlichen Grüßen

Heiner Sothmann & Norbert Radzanowski

Pressekontakt DVW:

Heiner Sothmann

Pressesprecher

E-Mail: presse@dvw-ev.de

Mobil: 0160 - 9 77 77 024

Pressekontakt BADS:

Norbert Radzanowski

Pressesprecher

E-Mail: hamburg@bads.de

Mobil: 0176 - 31 37 08 50

Die Deutsche Verkehrswacht e.V.  gehört zu den größten Bürgerinitiativen
Deutschlands. Sie arbeite mit mehr als 60.000 ehrenamtlich Engagierten für mehr
Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen. Sie informieren, beraten und
trainieren mit Verkehrsteilnehmern jeden Alters sicheres Verhalten im
Straßenverkehr.

Der "Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr" wurde 1950  als
gemeinnützige Vereinigung mit Sitz in Hamburg gegründet. Zu seinen Aufgaben
zählt die Aufklärung über die Gefährlichkeit des Alkohols im Straßenverkehr und
anderer die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigender Mittel, unter anderem Medikamente
und Drogen. Außerdem fördert er die Forschung auf diesem Gebiet und arbeitet mit
in- und ausländischen Organisationen und Institutionen zusammen. 

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