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24.03.2005 – 09:35

CDU/CSU - Bundestagsfraktion

Mortler/Connemann: Künast duldet Wettbewerbsverzerrungen beim Dorschfang

    Berlin (ots)

Zu den Auswirkungen der EU-Beschlüsse für Fischerei erklären die stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marlene Mortler MdB, und die zuständige Berichterstatterin, Gitta Connemann MdB:

    Die fortgesetzten unkontrollierten Anlandungen von Dorsch in der östlichen Ostsee sind das eigentliche Problem der Dorschfischerei in der Ostsee. Nach Einschätzung des Deutschen Fischereiverbandes sind deshalb die Beschlüsse des EU-Fischereirates vom Dezember für viele Fischer im Bereich der Ostsee wirkungslos. Darüber hinaus ist völlig unverständlich, dass die Bundesregierung im Rat dem Begehren der südlichen EU-Länder auf Vorverlegung des Sommerfangverbotes für Dorsch auf die Zeit vom 1. März bis zum 30. April statt bisher vom 15. Juni bis 15. August eines Jahres zugestimmt hat. Im Januar und Februar können die in Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beheimateten Kutter witterungsbedingt nicht fahren. Daran schließt sich jetzt unmittelbar die zweimonatige Zwangspause in Folge der Vorverlegung des Sommerfangverbotes im März und April an. Damit haben die Fischer 4 Monate keine Einnahmen.

    Die Tatsache, dass die Betriebe dafür im Sommer durchfischen dürfen, bietet keinen ausreichenden Ausgleich, denn die verarbeitenden Betriebe in Dänemark sind in diesem Zeitraum geschlossen. Von dieser Maßnahme sind mehr als 1000 heimische Familienbetriebe betroffen, während in den östlichen Ländern immer noch keine wirkungsvollen Kontrollen stattfinden. Frau Künast ist hier gefordert, diese Probleme unverzüglich mit Nachdruck auf EU-Ebene anzugehen.

CDU/CSU - Bundestagsfraktion Pressestelle Telefon: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.de Email: fraktion@cducsu.de

    Berlin Zu den Auswirkungen der EU-Beschlüsse für Fischerei erklären die stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marlene Mortler MdB, und die zuständige Berichterstatterin, Gitta Connemann MdB:

    Die fortgesetzten unkontrollierten Anlandungen von Dorsch in der östlichen Ostsee sind das eigentliche Problem der Dorschfischerei in der Ostsee. Nach Einschätzung des Deutschen Fischereiverbandes sind deshalb die Beschlüsse des EU-Fischereirates vom Dezember für viele Fischer im Bereich der Ostsee wirkungslos. Darüber hinaus ist völlig unverständlich, dass die Bundesregierung im Rat dem Begehren der südlichen EU-Länder auf Vorverlegung des Sommerfangverbotes für Dorsch auf die Zeit vom 1. März bis zum 30. April statt bisher vom 15. Juni bis 15. August eines Jahres zugestimmt hat. Im Januar und Februar können die in Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beheimateten Kutter witterungsbedingt nicht fahren. Daran schließt sich jetzt unmittelbar die zweimonatige Zwangspause in Folge der Vorverlegung des Sommerfangverbotes im März und April an. Damit haben die Fischer 4 Monate keine Einnahmen.

    Die Tatsache, dass die Betriebe dafür im Sommer durchfischen dürfen, bietet keinen ausreichenden Ausgleich, denn die verarbeitenden Betriebe in Dänemark sind in diesem Zeitraum geschlossen. Von dieser Maßnahme sind mehr als 1000 heimische Familienbetriebe betroffen, während in den östlichen Ländern immer noch keine wirkungsvollen Kontrollen stattfinden. Frau Künast ist hier gefordert, diese Probleme unverzüglich mit Nachdruck auf EU-Ebene anzugehen.

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