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Koschyk/Gewalt: Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz mit handwerklichen Mängeln

Berlin (ots)

Zu dem Entwurf für ein Gesetz zur besseren
Bekämpfung der Schwarzarbeit erklären der innenpolitische Sprecher
der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, Hartmut Koschyk MdB und der
zuständige Berichterstatter Roland Gewalt MdB:
Organisierte Kriminalität wird in Zukunft schwerer zu bekämpfen
sein, wenn es nach Rot-Grün geht. Der gestern im Kabinett
beschlossene Entwurf der Bundesregierung zur besseren Bekämpfung der
Schwarzarbeit leidet an erheblichen handwerklichen Mängeln. Wieder
einmal wird der Datenschutz über die Notwendigkeiten für die
Strafverfolgung gesetzt.
Das neue Schwarzarbeitergesetz sieht vor, dass der Zoll die
Aufgabe der Bekämpfung der Schwarzarbeit übernimmt. Menschschmuggel,
Urkundenfälschung und Geldwäsche bleiben Polizeisache. Stößt der Zoll
bei seinen Ermittlungen auf diese schweren Straftaten, ist er nach
dem rot-grünen Gesetzesentwurf an einer Weitergabe der
Ermittlungsergebnisse gehindert. Den Landeskriminalämtern gehen
dadurch die wertvollen Hinweise verloren, die bei der Verfolgung von
Schwarzarbeit sichtbar werden. Dadurch wird die Bekämpfung der
organisierten Kriminalität, wie sie derzeit von den LKA’s erfolgreich
praktiziert wird, unnötig erschwert.
In Berlin, Hamburg und anderen Großstädten bekämpfen gemeinsame
Ermittlungsgruppen von Zoll, Kriminalpolizei und Bundesagentur für
Arbeit effektiv die organisierte Kriminalität im Bereich der
Schwarzarbeit. Der rot-grüne Gesetzesentwurf legt hier die Axt an
eine bewährte Ermittlungspraxis. Die Mitarbeiter des Zolls in diesen
Ermittlungsgruppen werden zukünftig nicht mehr die Möglichkeit haben,
alle seine gewonnenen Erkenntnisse an seinen Kollegen von der Polizei
weiterzugeben. Fazit: Wieder ein Gesetz der Schröder- Regierung, bei
dem massiv nachgebessert werden muss.
ots-Originaltext: CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Digitale Pressemappe:
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