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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

++ Termindienst | Fossile Baustelle Wärmenetze: BUND stellt Studie zur Dekarbonisierung der Wärmenetze vor – Politische Leitplanken für einen erfolgreichen Umbau notwendig ++

Termindienst

2. Juni 2026

BUND-Pressestelle

Tel.: 030 - 27586 - 109

presse@bund.net">presse@bund.net

Fossile Baustelle Wärmenetze: BUND stellt Studie zur Dekarbonisierung der Wärmenetze vor – Politische Leitplanken für einen erfolgreichen Umbau notwendig

Termin:

Pressegespräch zur BUND-Studie "Dekarbonisierung von Wärmenetzen – Politische Leitplanken für eine erfolgreiche Transformation"

Datum/Zeit:

Dienstag, 9. Juni 2026, 10.00 Uhr

Ort:

Online Pressegespräch via Teams

Zugangsdaten nach erfolgter Anmeldung

mit:

  • Tina Löffelsend, BUND Abteilungsleiterin für Klimaschutz
  • Dr. Sara Ortner, ifeu, Leiterin des Fachbereichs Energie
  • Irmela Benz Colaço, BUND-Leiterin Wohn- und Gebäudepolitik

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleg*innen,

in der politischen und öffentlichen Debatte liegt der Fokus darauf, was die Wärmewende für den privaten Heizungskeller bedeutet. Nicht ausreichend beachtet bleibt bislang die Mammutaufgabe, Wärmenetze in den Kommunen auf erneuerbare Energien umzustellen. Die Wärme in den insgesamt ca. 3.800 Wärmenetzen wird heute größtenteils fossil über Erdgas, Kohle und Öl erzeugt. Viele Gemeinden planen einen deutlichen Ausbau der netzgebundenen Wärmeversorgung.

Mit den gesetzlichen Klimazielen vor Augen: Welche Rolle sollen Wärmenetze künftig beim Heizen spielen? Wie können der Ausbau und die Dekarbonisierung schnell und ökologisch tragfähig gelingen? Und welche politischen Leitplanken brauchen Kommunen und Wärmenetzbetreiber, damit die Wärmewende vor Ort tatsächlich umgesetzt werden kann?

Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die aktuelle Studie „Dekarbonisierung von Wärmenetzen – Politische Leitplanken für eine erfolgreiche Transformation“, die das Institut für Umwelt- und Energieforschung Heidelberg (ifeu) im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erstellt hat. In dem Pressegespräch präsentieren Dr. Sara Ortner vom ifeu und Irmela Benz Colaço vom BUND die zentralen Ergebnisse der Studie. Tina Löffelsend vom BUND sortiert die Ergebnisse für Sie politisch in die aktuellen Energiedebatte ein. Zu dem Pressegespräch laden wir Sie herzlich ein.

Das Pressegespräch findet online statt. Wir bitten um Anmeldung per Mail an presse@bund.net">presse@bund.net. Nach erfolgreicher Anmeldung senden wir Ihnen die Zugangsdaten zu.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre BUND-Pressestelle

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist mit mehr als 676.000 Mitgliedern und Unterstützer*innen einer der größten Umweltverbände Deutschlands. Seit über 50 Jahren engagiert er sich unter anderem für eine ökologische Landwirtschaft, den Klimaschutz, den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Finanziert durch Spenden und Mitgliedsbeiträge ist der BUND unabhängig von Politik und Wirtschaft.

Hrsg.: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V., Nicole Anton (v.i.S.d.P.), Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin

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