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Zinsbroker mit bis zu 48 Prozent höheren Zinsen für Sparer

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Zum Test der Zinsbroker auf Tagesgeldvergleich.net

Zinsbroker wie WeltSparen und Zinspilot sind erst seit wenigen Jahren am Markt. Sie bieten Sparern in Deutschland aber bis zu 48 Prozent höhere Zinsen als inländische Banken. Zu diesem Ergebnis kommt die monatliche Auswertung des Fachportals Tagesgeldvergleich.net

Leipzig, 19.10.2017 - Wie gut sind die Angebote von Savedo, WeltSparen oder Zinspilot im Vergleich zu den Zinsen, die Banken in Deutschland bieten? Um diese Frage zu beantworten, hat die Redaktion des Fachportals Tagesgeldvergleich 518 Angebote ihres unter https://www.tagesgeldvergleich.net/rechner/festgeldrechner.html zu findenden Festgeldrechners genommen und mittels neu eingebautem Filter in Angebote von Zinsbrokern und Angebote, die direkt bei Banken angeschlossen werden können, unterteilt.

Im zweiten Schritt wurden für 25.000 Euro Anlagesumme und Laufzeiten von 6 bis 120 Monaten die mittleren und höchsten Zinssätze des gesamten Testfeldes ermittelt. Danach wurden dieselben Daten für die Angebote aller Zinsbroker und aller direkt bei Banken abschließbaren Angebote gesondert erhoben.

Bis zu 138 Prozent höherer Durchschnittszins

Die Ergebnisse der Studie, die dieser Pressemitteilung als Excel-Datei beiliegen und die online unter https://www.tagesgeldvergleich.net/zinsbroker-test/#mehr-zinsen eingesehen werden können, zeigen, dass bei Zinsbrokern bis zu 138 Prozent höhere Durchschnittszinsen möglich sind. Der größte Zinsvorsprung liegt bei 12 Monaten Laufzeit vor und fällt ab 24 Monaten Laufzeit wieder ab.

"Durchschnittszinsen von 0,81 Prozent beim 12-Monats Festgeld der 43 aktuell von Zinsbrokern in Deutschland angebotenen Banken sind deutlich mehr als 0,34 Prozent, die von den 57 übrigen Banken unseres Festgeldvergleichs für diese Laufzeit geboten werden.", so Daniel Franke, Betreiber des Fachportals Tagesgeldvergleich.net.

"In der aktuellen Niedrigzinsphase können Zinsbroker durch den Zugang zu ausländischen Banken ihre Trümpfe voll ausspielen, während immer mehr inländische Banken dazu übergehen, Sparern Negativzinsen zu berechnen", so Franke weiter.

Bis zu 48 Prozent höherer Spitzenzins

Auch der Spitzenzins, also der Zinssatz des jeweils besten Angeboten, ist bei den Zinsbrokern deutlich höher als bei den Angeboten, die direkt bei Banken abgeschlossen werden können.

Bis zu 48 Prozent beträgt der Vorsprung hier - bei einer Laufzeit von 12 Monaten. 1,33 Prozent Zinsen p.a. sind bei einem der Zinsbroker bei dieser Laufzeit drin, während die direkten Angebote von Banken bei 0,90 Prozent pro Jahr enden.

Wenigstens teilweiser Kaufkrafterhalt

"Bedenkt man, dass die Inflationsrate in Deutschland im September bei 1,8 Prozent lag, so lässt sich nur mit den besten Angeboten der Zinsbroker oder Banken überhaupt noch eine positive Realrendite erzielen - und auch das nur bei Laufzeiten von 60 Monaten und mehr. Für kürzere Laufzeiten sollte die Devise der Sparer ein möglichst geringer Kaufkraftverlust sein. Bei einer Laufzeit von 24 Monaten ist es schon ein Unterschied, ob man bis zu 1,51 Prozent Zinsen pro Jahr bei einem Zinsbroker oder bis zu 1,05 Prozent pro Jahr bei einer Bank bekommt.", so Franke weiter.

Berechnungen tagesaktuell selber durchführen

Sämtliche, in dieser Studie vorgenommenen Berechnungen, können von Dritten durchgeführt werden, indem die Filter unseres unter https://www.tagesgeldvergleich.net/rechner/festgeldrechner.html zu erreichenden Festgeldrechners genutzt werden. Dieser bietet unter "Welche Angebote sollen berücksichtigt werden", die Möglichkeit, alle Angebote, nur die Angebote von Zinsbrokern und alle Angebote ohne Zinsbroker auszugeben.

Mario Hess
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Franke-media.net

Tel.: +49(0)341 - 24399500
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