Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e. V.

Fachverband und BG BAU kooperieren im Arbeitsschutz: Neues Seminar zur Gefährdungs- und Belastungsanalyse initiiert

Bad Arolsen (ots) - Im Streben nach mehr Arbeitssicherheit setzen der Fachverband Betonbohren und -sägen und die BG BAU auf Prävention. Ein neues Seminar zur Gefährdungs- und Belastungsanalyse ist speziell auf die Besonderheiten der Betonbohr- und -sägebranche abgestimmt. "Mit diesem Angebot wollen wir die Aufklärungsarbeit verstärken und gleichzeitig die Rechtsunsicherheit unter den Fachbetrieben senken", erklärt Thomas Springer, Vorsitzender des Fachverbandes. "Denn die Durchführung einer Gefährdungs- und Belastungsanalyse ist gesetzlich vorgeschrieben und ein Recht des Arbeitnehmers. Primäres Ziel ist der Gesundheitsschutz der Mitarbeiter." 2009 sind vier Termine mit jeweils 25 Teilnehmern geplant: am 3.11. in Böblingen, am 17.11. und 8.12. in Haan und am 10.12. in Berlin. Die Teilnahme ist für alle Fachbetriebe kostenlos. Anmeldungen sind über die Geschäftsstelle des Fachverbandes möglich. Ansprechpartner ist Geschäftsführer Hans-Georg Wagener, erreichbar telefonisch unter 05691 7598 oder per Mail unter info@fachverband-bohren-saegen.de.

Thomas Springer, Initiator des neuen Präventionsangebotes, fand in Prof. Rudolf Scholbeck, dem Leiter der Prävention der BG BAU, einen namhaften Fürsprecher. Das neue Seminar gibt Hilfestellungen, welche Maßnahmen unter Berücksichtigung der Praxisbedingungen erforderlich sind. Ergänzend bietet die BG BAU Arbeitgebern technische Unterstützung zur Erstellung der Gefährdungsbeurteilungen per CD-ROM.

Dem Arbeitsschutz und der Vermeidung von Unfällen sollte nach Ansicht von Thomas Springer auch aus unternehmerischer Sicht mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden: "Ein Unfall ist nicht nur eine persönliche Tragödie für den Betroffenen, er ist auch unwirtschaftlich. Der qualifizierte Mitarbeiter fällt aus, im ungünstigsten Fall können Aufträge nicht erfüllt werden." Mittelfristig hat der Fachverband auch die Einstufung in eine niedrigere Gefahrenklasse der BG BAU im Blick.

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