Audi AG

Sieger beim Wettbewerb "Excellence in Production": Audi hat den "Werkzeugbau des Jahres 2004"

    Ingolstadt (ots) -

    - Insgesamt hatten sich 220 Betriebe um den Preis beworben

    - Beispiel für Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland

    - Sparte mit 1.175 Mitarbeitern und 280 Millionen Euro Umsatz          Die Sparte Werkzeugbau der AUDI AG hat den erstmals ausgeschriebenen Wettbewerb "Excellence in Production" gewonnen und die Auszeichnung zum "Werkzeugbau des Jahres 2004" erhalten. Damit setzte sich die Unternehmenssparte des Ingolstädter Automobilherstellers gegen mehr als 220 Werkzeug- und Formenbau-Betriebe durch, die sich an der Ausschreibung beteiligt hatten. "Diesen anspruchsvollen Wettbewerb zu gewinnen zeigt nicht nur, dass wir bei Aspekten wie Kosten, Qualität, Effizienz, Technologie oder Prozesssicherheit Benchmark sind, sondern es ist auch ein Paradebeispiel für die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland", sagte Dr. Jochem Heizmann, Produktionsvorstand der AUDI AG.          Für Hubert Waltl, Leiter der Audi Sparte Werkzeugbau, "ist es eine große Ehre, mit diesem Preis ausgezeichnet zu werden, und gleichzeitig eine Bestätigung unserer Arbeit. Wir haben an unseren Standorten in Ingolstadt und Neckarsulm hoch qualifizierte und sehr flexible Mitarbeiter, die den Erfolg des Audi Werkzeugbaus überhaupt erst möglich machen. Für uns ist der Preis nicht nur Auszeichnung, sondern auch Ansporn. Denn wir sehen noch Potenzial in Sachen Effizienz und Kostenoptimierung. Der Preis zeigt uns aber, dass wir auf dem richtigen Weg sind."          Seit 1993 investierte Audi rund 95 Millionen Euro in den Werkzeugbau. Davon allein rund 60 Millionen Euro im Jahr 2000 am Standort Ingolstadt für die Errichtung eines der modernsten Werkzeugbau-Betriebe der Welt mit 27.000 Quadratmeter Produktionsfläche. Derzeit sind rund 1.175 Mitarbeiter in der Sparte beschäftigt: 815 in Ingolstadt und 360 in Neckarsulm. Der Spartenumsatz betrug im vergangenen Geschäftsjahr rund 280 Millionen Euro.          Der Audi Werkzeugbau begleitet weltweit die Konzernaktivitäten in diesem Bereich und stellt sein Know-how für die Marken Audi, SEAT, Lamborghini, VW, Skoda und Bentley zur Verfügung. Auch zahlreiche externe Automobilunternehmen zählen zu den Kunden. Der VW-Konzern ernannte den Audi Werkzeugbau bereits im November 1996 zum "Center of Excellence".          Die Sparte Werkzeugbau arbeitet wie ein eigenverantwortliches Unternehmen unter dem Dach der AUDI AG und ist erfolgs- und terminorientiert. Heizmann: "Der Audi Werkzeugbau hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der modernsten und innovativsten Werkzeughersteller weltweit entwickelt. Für die Audi Markengruppe und den Konzern wird dieser Unternehmensbereich auch zukünftig von großer strategischer Bedeutung sein."          Der Werkzeugbau stellt bis zu 48 Tonnen schwere Pressformen für Blechteile her. Die Sparte gilt in der Automobilbranche als Vorreiter für verschiedene Verfahren, unter anderem für Aluminium-Umformtechnologie. Zahlreiche eigene Entwicklungen wurden als Patent angemeldet. Audi positionierte sich damit als Technologie-Primus der Automobilbranche - im Bereich Aluminium sogar als weltweiter Marktführer.          Zahlreiche Investitionen an beiden deutschen Standorten haben dem Werkzeugbau in den vergangenen Jahren zu "Vorsprung durch Technik" gegenüber den Wettbewerbern verholfen. "Hier werden die Grundlagen für die Qualität gelegt, die der Marke Audi in den vergangenen Jahren zu ihrem Aufstieg verholfen hat", so Heizmann.          Der Preis, eine Initiative des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) an der RWTH Aachen, des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie (IPT) sowie des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), wurde der AUDI AG im Rahmen des 4. Internationalen Kolloquiums "Werkzeugbau mit Zukunft" in Aachen verliehen. Schirmherr des Wettbewerbs ist BDI-Präsident Dr. Michael Rogowski. Die Auszeichnung soll unter anderem die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Werkzeug- und Formenbaus beziehungsweise der produzierenden Industrie weiter stärken.     

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