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Das Erste: Susanne Osthoff gestern bei "Beckmann"

    München (ots) - 3,59 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 22,5 %, sahen gestern das 75-minütige Gespräch, das Reinhold Beckmann mit der im Dezember im Irak entführten Archäologin Susanne Osthoff führte. Es war der erste Fernsehauftritt nach dem Interview in der "heute"-Sendung vor zwei Wochen, das in der Öffentlichkeit für Irritationen gesorgt hatte. So war das Interesse gestern groß, als Frau Osthoff ausführlich und zusammenhängend über die Umstände ihrer Entführung, wie sie selbst sie erlebt hat, Auskunft geben konnte.

    Volker Herres, NDR Programmdirektor Fernsehen, zur gestrigen Ausgabe der Talkshow "Beckmann" im Ersten: "Das Interview mit Susanne Osthoff wurde bereits am Samstag aufgezeichnet. Wir konnten uns zuvor davon überzeugen, dass Susanne Osthoff inzwischen tatsächlich in einem Zustand ist, der es erlaubt, ein sachliches Gespräch zu führen. Ich freue mich, dass so viele Zuschauer die Gelegenheit genutzt haben, Osthoffs Sicht auf die Ereignisse, auf die Situation im Irak sowie auf den Umgang der deutschen Öffentlichkeit mit ihrer Person aus erster Hand zu erfahren. Reinhold Beckmann hat wieder einmal gezeigt, dass er sensible Themen souverän und mit großem Geschick in der Gesprächsführung behandeln kann."

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