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Das Erste: „Beckmann“, am 14. November, 23.00 Uhr

    München (ots) - Die Gäste: Harald Schmidt (Late-Night-Ikone), Diego Armando Maradona (Fußballgott)

    Harald Schmidt Die Politik scheint von allen guten Geistern verlassen – gute Zeiten für Deutschlands geistreichsten Entertainer. Harald Schmidt kennt den Drang zum Rückzug à la Schröder, Stoiber & Co bestens: Ende 2003 schmiss die Late-Night-Ikone von heut auf morgen seine Erfolgshow und verschwand mir nichts, dir nichts auf Weltreise. Vor fast genau einem Jahr kehrte Harald Schmidt schließlich zurück auf den Bildschirm. Abseits seiner Show hingegen ist der Familienvater weiterhin der große Unbekannte. Das Privatleben der „Fernseh- Lichtgestalt“ liegt immer noch im Schatten. Zwei Monate nach der Geburt seines vierten Kindes ist Schmidt jetzt erstmals Gast in einer Talksendung. Bei „Beckmann“ kommentiert Harald Schmidt eine Republik außer Rand und Band, er spricht ausführlich über seine Kreativpause und seine Rückkehr sowie über neue Vaterfreuden und Vaterleiden.

    Diego Maradona Er ist der weltbeste Fußballer aller Zeiten und in seiner Heimat ein Nationalheiliger: Diego Maradona. Doch nach seinem Karriere-Ende stürzte der argentinische Weltmeister von 1986 aus dem Fußball- Himmel in die Drogenhölle. Zahllosen Entziehungskuren folgten immer wieder Exzesse und Eskapaden. Jetzt bestaunt die ganze Welt die sensationelle Wiederauferstehung des Fußballgottes. Der schwerkranke Maradona hat dank einer Magenverkleinerung 50 Kilo abgespeckt und feiert ein Comeback als bejubelter TV-Star. Mit seiner Show erzielt Maradona Woche für Woche neue Rekordquoten. Ganz Argentinien ist gebannt, wenn ihr Nationalheld mit Robbie Williams flachst, Fidel Castro besucht – und dabei George Bush beleidigt. Erstmals ist die Fußball-Ikone jetzt Gast in einer deutschen Talksendung. Maradona schildert bei „Beckmann“ sein Leben am Abgrund, seine Freundschaft mit Fidel Castro und verrät das Geheimnis seiner wundersamen Wiederkehr.

Redaktion: Ulrike Jonas

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