Das könnte Sie auch interessieren:

ZDF bei GOLDENER KAMERA 2019 erfolgreich

Mainz (ots) - Der ZDF-Film "Aufbruch in die Freiheit" ist am Samstag, 30. März 2019, in Berlin mit der ...

"Berlin direkt" im ZDF erstmals mit Shakuntala Banerjee

Mainz (ots) - In den vergangenen vier Jahren war sie als Korrespondentin im ZDF-Europa-Studio in Brüssel ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Rhein-Neckar-Zeitung

26.02.2009 – 18:19

Rhein-Neckar-Zeitung

RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg, zu: Jobkrise

    Heidelberg (ots)

Die Hiobsbotschaft ist eindeutig: Dort, wo es schon viele prekäre Arbeitsverhältnisse gab, und dazu zählt fast der gesamte deutsche Osten, schlägt die Krise auf den Arbeitsmarkt jetzt voll durch. Dort, wo stabilere wirtschaftliche Strukturen überwiegen, und das gilt  durchweg im Südwesten, verzögert die Möglichkeit der Kurzarbeit das Wegbrechen der Jobs. Noch. Aber es ist ein erbarmungsloser Wettlauf gegen die Zeit; gegen die Ausdauer der Krise. Insofern kommt es mehr denn je auf die Politik und ihre Signale an. Der "Führungserwartung", wie es gestern Merkels wirtschaftspolitische Geheimwaffe Norbert Röttgen richtig formulierte, wird gerade von der Kanzlerpartei nicht genügend entsprochen. Und, was die Zahlen betrifft: Das überraschend stabile Konsumklima ist ein trügerisches Indiz. Der Investitions-, Kredit- und Vertrauenskrise muss durch ein international abgestimmtes Verhalten so schnell wie möglich das Kreuz gebrochen werden. Denn die Alternative lässt sich  bei bisher tragenden Pfeilern der Volkswirtschaft, dazu zählt auch Opel, beobachten: Pleite und Nullarbeit.

Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Manfred Fritz
Telefon: +49 (06221) 519-0

Original-Content von: Rhein-Neckar-Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Rhein-Neckar-Zeitung
  • Druckversion
  • PDF-Version

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: Rhein-Neckar-Zeitung