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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den steigenden Energiepreisen/Gas/Strom/Öl/Verbrauch

Bielefeld (ots)

Und täglich grüßt das Murmeltier! Beim Thema
Energie ist es fast wie bei der Filmkomödie mit Bill Murray und Andie
MacDowell. In dem Kinohit aus dem Jahr 1993 erlebt Murray als 
TV-Wettermoderator immer wieder denselben Tag. Und jetzt Eon.
Wieder einmal meldet der Düsseldorfer Konzern Gewinne in 
Milliardenhöhe, so wie alle drei Monate bei der Vorlage der 
Quartalsergebnisse, so wie kürzlich Vattenfall, Eons »Kollege« aus 
dem Osten Deutschlands. Von einem echten Konkurrenten oder 
Mitbewerber kann man ja nicht sprechen. Schließlich haben sich die 
vier großen Energiekonzerne, zu denen neben Eon und Vattenfall auch 
RWE und EnBW gehören, den Markt »Deutschland« aufgeteilt.
Zurück zum Murmeltier. Wieder ärgern sich tausende Bürger, weil sie 
das Gefühl haben, die Gewinne der Energieversorger über immer weiter 
steigende Gebühren für Strom, Erdgas und Öl zu finanzieren. Gewinne, 
Preiserhöhungen, Gewinne - wann kommen wir Verbraucher aus dieser 
Endlos-Schleife heraus? Dass die Konzerne auf Gewinnmaximierung 
ausgerichtet sind, liegt in der Natur der Sache. Sie werden ihr 
Verhalten kaum ändern. Was einzig hilft, ist mehr Wettbewerb. Die 
Weichen dorthin aber muss wohl oder übel die Politik stellen.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

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