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Neue Wege für Arzneien 6. EUROFORUM-Jahrestagung "Arzneimittelvertrieb" 12. und 13. Juli 2006, Köln

    Düsseldorf (ots) - Düsseldorf, 29. Mai 2006. Zahlreiche Neuerungen stellen den Arzneimittelvertrieb vor große Herausforderungen. Wie Apotheker, Hersteller und Händler mit dem Arznei-Spargesetz (AVWG) umgehen und wie sich die Auswirkungen der Gesundheitsreform bemerkbar machen, erfahren die Teilnehmer der 8. EUROFORUM-Jahrestagung "Arzneimittelvertrieb" am 12. und 13. Juli 2006 in Köln. Themenschwerpunkte sind die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen nach dem AVWG, vorgestellt von Ulrich Dietz (Referatsleiter Arzneimittelversorgung, Bundesgesundheitsministerium), Strategien für Apotheken, die Auswirkung von medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und Integrierter Versorgung auf den Vertrieb sowie die Optimierung des Außendienstes.

    Dietz geht in seinem Vortrag ausführlich auf die gesetzlichen Regelungen des Vertriebsweg für Arzneimittel ein, erläutert die Vertragsbeziehungen zwischen Apotheken und Krankenkassen und stellt die Möglichkeiten der Rabattvereinbarungen zwischen Krankenkassen und Hersteller vor. Erst kürzlich hatten Teilnehmer auf der EUROFORUM-Konferenz zum AVWG die Umsetzung die Rabattvereinbarung kritisiert: Es fehle an Transparenz für Patienten und Apotheken, welche Kasse welchen Rabattvertrag abgeschlossen habe.

    "Die Änderungen durch das  AVWG erhöhen den Druck auf die Pharmazeutische Industrie durch die Reduzierung von Umsatz und Marge. Daher wird die Vertriebsproduktivität und die Fähigkeit, eigenes Wachstum zu steigern, zum wesentlichen Erfolgsfaktor. Das bisherige Erfolgsmodell 'Mehr Vertriebsinvestition = mehr Umsatz' wird durch neue Konzepte abgelöst werden müssen", erklärt Dr. Frank Wartenberg (Country Principal & Director Consulting, IMS Health). Wartenberg geht in seinem Vortrag auf erfolgreiche Marketingkonzepte, sinnvolle Technologien und neue Wege der Kundenansprache ein.

    Das vollständige Programm ist abrufbar unter : http://www.euroforum.de/pr-arznei06

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