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Wohlhabende Kunden werden zum lukrativsten Geschäft EUROFORUM-Konferenz "Private Banking für Sparkassen und Genossenschaftsbanken" // 8. und 9. November 2010, Melia Düsseldorf

Düsseldorf (ots) - Das Ertragspotenzial im deutschen Privatkundengeschäft wird bis 2014 von 61,7 Milliarden Euro auf 65,9 Milliarden anwachsen. Die entspricht einem mageren Plus von 1,3 Prozent, so die jüngsten Ergebnisse einer Studie der Boston Consulting Group. Das Massengeschäft wird damit bereits 2012 als wichtigster Ertragsbringer abgelöst, und die wohlhabende Kundschaft rückt zunehmend in das Interesse der Banken. Auf der EUROFORUM Konferenz "Private Banking für Sparkassen und Genossenschaftsbanken" (8. und 9. November 2010, Düsseldorf) diskutieren zahlreiche Finanzexperten über die aktuellen Entwicklungen im Private Banking Markt, die Akquisition und den Vertrauensaufbau bei wohlhabenden Kunden, Vergütungsmodellen nach der Finanzmarktkrise sowie Kooperationen von Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit dem Ausland. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist im Internet abrufbar unter: www.euroforum.de/p1104499

Private Banking bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken Relevante Faktoren beim Auf- und Ausbau einer Private Banking-Einheit und das richtige Beziehungsmanagement mit Kunden und Partnern stellen Martin Nühs (Sparkasse Hanau), Norman Castendyck (Landesbank Berlin), Axel Fiedler (Berliner Volksbank eG) und Günter Zimmermann (Sparkasse Siegen) in ihren Vorträgen vor. Ob genossenschaftliches Private Banking ein strategisches Geschäftsfeld für Primärbanken ist, beleuchtet Ralf Bringmann (DZ PB S.A. - Holding der DZ Privatbank). Über Produkt- und Servicepartnerschaft sowie das Für und Wider von In- und Outsourcing bei Private Banking spricht Klaus Siegers (Weberbank Aktiengesellschaft). Eine Zwischenbilanz nach acht Jahren Vermögensmanagement zieht Christian Chamming´s (S Private Banking Dortmund). Der Finanzexperte spricht über Kernpunkte der organisatorischen Ausrichtung, Beurteilung durch Kunden und Mitarbeiter und schildert, wann das Modell einer dezentralen Private Banking-Einheit erfolgreich sein kann.

Honorarberatungsmodelle im Wettbewerb

Die Vor- und Nachteile des Provisionsmodells und der reinen Honorarberatung thematisiert Dr. Dr. Hannes Peterreins (Dr. Peterreins Portfolio Consulting). Über Vergütungsmodelle im Private Banking nach der Finanzmarktkrise, Interessenkonflikte oder Win-Win-Situation mit dem Kunden und Implikationen für die Mitarbeiterkonditionierung und das Geschäftsmodell im Private Banking spricht Jörg Laser (Donner & Reuschel Privatbank seit 1798). Welche Rolle Honorarberatung künftig spielen wird, erörtert Dr. Markus Schappert (VR-Bank Bayreuth).

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