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"Schweiz - ausgezeiCHnet": 3sat-Thementag mit preisgekrönten TV-Programmen aus der Schweiz

Banger Blick in die Zukunft: Fuhrhaltertochter Anna (Miriam Stein) mit dem angehenden Ingenieur Max (Maxim Mehmet), Szene aus "Gotthard" Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/3sat/ZDF/SRF/Pascal Mora"
Banger Blick in die Zukunft: Fuhrhaltertochter Anna (Miriam Stein) mit dem angehenden Ingenieur Max (Maxim Mehmet), Szene aus "Gotthard" Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/3sat/ZDF/SRF/Pascal Mora"

Mainz (ots) -

Samstag, 17. Februar 2018, ab 6.15 Uhr, 3sat 

Das Beste aus drei Ländern - aus Deutschland, Österreich und der Schweiz - in einem Programm zu vereinen, das ist die Grundidee von 3sat. Am Thementag "Schweiz - ausgezeiCHnet" am Samstag, 17. Februar 2018, ab 6.15 Uhr, zeigt 3sat ausschließlich Schweizer TV-Programme, denen renommierte Preise verliehen wurden, so den Oscar, Grand Prix von Cannes, Golden Globe bis zum Civis-Medienpreis für Integration. Der Thementag vereint Klassiker und neue Produktionen, Unterhaltungsprogramme sowie Dokumentarfilme, Musikproduktionen und Filme zum Nachdenken.

Um 20.15 Uhr zeigt 3sat "Zwiespalt", der im November 2017 mit dem "Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste" als bester deutschsprachiger Fernsehfilm ausgezeichnet wurde. Der Film stellt den Gefängnispsychologen Roman Mettler in den Mittelpunkt, der Gutachten über Straftäter erstellt. Mettler stimmt zu, dass ein Gewalttäter in Hafturlaub entlassen wird, kurz darauf wird eine junge Frau ermordet. Als weiteren ausgezeichneten Fernsehfilm sendet 3sat den Zweiteiler "Gotthard" (ab 14.50 Uhr). Der Film schildert den Bau des Gotthard-Tunnels, der 1873 begann, aus Sicht zweier Arbeiter.

Ein gesellschaftlich relevantes Thema greift "Neuland" (18.40 Uhr) auf. Die Dokumentation zeichnet das Leben von Asylsuchenden in der Schweiz nach und erhielt dafür den Civis-Medienpreis. Das Filmessay "Giovanni Segantini - Magier des Lichts" (23.15 Uhr) von Christian Labhart porträtiert den Maler, Aussteiger, Migranten und das Genie Giovanni Segantini. Unter anderem liest der Schauspieler Bruno Ganz in dem mehrfach preisgekrönten Film autobiografische Texte Segantinis. Der 1945 entstandene Klassiker "Die letzte Chance" (2.15 Uhr), in dem Regisseur Leopold Lindberg von der dramatischen Flucht einer Gruppe von Juden in die Schweiz erzählt, wurde mit dem Golden Globe Award und dem Grand Prix von Cannes ausgezeichnet.

Den Auftakt des 3sat-Thementages macht um 6.15 Uhr die 150 Minuten lange Live-Aufzeichnung von Puccinis "La Bohème" - ein Spektakel, das 2009 in einem Hochhaus in Bern stattfand. Die Produktion wurde als Beste Live-Show 2010 mit der "Rose d'Or" ausgezeichnet. Um 8.45 Uhr ist das Schweizer 3sat-Programm "Der Meisterfälscher" zu sehen, das 2015 zum besten neuen TV-Format 2015 von den Fachkollegen der European Broadcasting Union (EBU) gewählt wurde. Darin porträtiert der Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi unter anderem Fürstin Gloria von Thurn und Taxis im Stil des Renaissance-Malers Lucas Cranach. Um 10.45 Uhr kommt die "Netz Natur"-Dokumentation "Wer ist der Wolf?". Sie erhielt den Preis der Akademien der Wissenschaften der Schweiz.

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 - 70-16293;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-16293, pressedesk@zdf.de 

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über ly.zdf.de/LM/

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