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Horror in der PR: Die größten Ängste der Kommunikatoren

Vor Stress am Arbeitsplatz fürchten sich PR-Schaffende am meisten. news aktuell und Faktenkontor haben die Kommunikatoren nach ihren größten Sorgen gefragt. Am PR-Trendmonitor haben sich mehr als 640 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen beteiligt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke"
Vor Stress am Arbeitsplatz fürchten sich PR-Schaffende am meisten. news aktuell und Faktenkontor haben die Kommunikatoren nach ihren größten Sorgen gefragt. Am PR-Trendmonitor haben sich mehr als 640 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen beteiligt. Weiterer Text über ots und... mehr

Hamburg (ots) - Stress ist die größte Sorge von PR-Schaffenden in Deutschland. Auf Platz zwei steht der Führungsstil der Unternehmenschefs. Auf Platz drei folgen Befürchtungen hinsichtlich sinkender PR-Budgets. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Über 640 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen haben sich am PR-Trendmonitor beteiligt.

Gefragt nach ihren größten Sorgen im Job geben die PR-Profis demnach an, dass ihnen Stress am Arbeitsplatz am meisten zusetze (34 Prozent). An zweiter Stelle der Sorgen-Skala steht das Führungsverhalten der Geschäftsleitung. Knapp jeder Dritte gibt an, mit dem Managementstil der Chefs zu hadern (31 Prozent). Sinkende Budgets sind der drittgrößte Grund für Sorgen von PR-Schaffenden. 30 Prozent bereitet die Entwicklung ihres Etats Kopfzerbrechen.

Nicht allzu groß ist hingegen die Angst vor unzureichendem Fachwissen im Job. Nur 15 Prozent der Umfrageteilnehmer befürchten, dass ihnen das entsprechende Know-How fehlt und sie in ihrem Job nicht mehr mithalten können. Auf dem letzten Platz der größten PR-Sorgen landet das Thema "Outsourcing". Nur jeder Zehnte sieht seinen Job durch externe Dienstleister bedroht.

Die größten Sorgen der Kommunikatoren im Detail:

1. Stress: 34%
2. Führungsverhalten der Geschäftsführung: 31%
3. Entwicklung des PR-Budgets: 30%
4. Medienwandel: 29%
5. Überholt werden von Digital Natives: 21%
6. Bedeutungsverlust der PR neben Marketing und Werbung: 20%
7. Zu hohe Erwartungen der Geschäftsleitung: 18%
8. Fehlendes Fachwissen: 15%
9. Outsourcing von PR-Leistungen an Dienstleister: 10% 

Quelle: PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor, Befragung von 642 Fach- und Führungskräften aus Pressestellen und PR-Agenturen, Januar 2017.

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Jens Petersen
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