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Neue Bundesfamilienministerin kocht miserabel
FRAU VON HEUTE-Interview mit Familienministerin Ursula von der Leyen

    Hamburg (ots) - In einem Interview mit der Zeitschrift FRAU VON HEUTE (Auflage: rund 500.000 verkaufte Exemplare) gesteht Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, daß sie unbedingt kochen lernen will. "Das ist meine größte Schwäche. Ich koche miserabel, kriege gerade mal Nudeln, Reis und Kartoffeln hin."     Auf die Frage nach ihrer Kraftquelle sagte die siebenfache Mutter: "Mein Ventil ist das Laufen. Wenn ich laufe, schwitz ich Ärger und Streß einfach weg." Ihr  "Lieblingsabhänger" hingegen seien Pralinen. "Jeden Abend eß ich Schokolade"

    Ursula von der Leyen gibt Tips, wie man seinen Mann dazu bringt, die Hälfte von Hausarbeit und Kindererziehung zu übernehmen. Freimütig erzählt sie über persönliche Mobbing-Angriffe im Job und beichtet ihren Traum von einer ganzjährig sonnigen Insel. "Ich war nie auf einer anderen Insel als Juist oder Spiekeroog".

    Erstmals spricht die Ministerin auch über den tragischen Krebstod von Schwester, Mutter und Bruder. Die Ministerin schildert, wie sie es geschafft hat, nicht daran zu zerbrechen: "Mir hat die große Familie geholfen, auch Trauer trägt sich leichter, wenn man sie teilen kann. Meine Mutter lehrte mich nach dem Tod meiner Schwester eine tröstliche Haltung. Sie sagte nicht: ´Wie schade, daß Benita schon gestorben ist.´, sondern ´Wie schön, daß wir diese Zeit mit ihr gehabt haben.´

    Das ganze Interview erscheint in Heft 1/2006 am 30.12. 2005. Vorab-Berichte sind nur mit der Quellenangabe FRAU VON HEUTE möglich.

Ansprechpartnerin in der Redaktion: Jana Henschel, Tel. 040-347-28867.

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