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Zahl des Tages: 82 Prozent der Autobesitzer in Deutschland gehen davon aus, dass die Kosten für Mobilität in Zukunft steigen werden.

Saarbrücken (ots) - Tanken, reparieren, parken: Wer einen eigenen Wagen besitzt, wird regelmäßig zur Kasse gebeten. Auch die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln hat ihren Preis. Steigen die Ausgaben durch neue Technologien, wie sie etwa für automatisiert fahrende Fahrzeuge verwendet werden, in Zukunft noch weiter an? Die deutliche Mehrheit deutscher Autobesitzer (82 Prozent) rechnet damit, dass die Kosten für Mobilität in den nächsten zehn Jahren zunehmen werden. Bei den Befragten, die kein Auto besitzen, sind es lediglich zwei Drittel (66 Prozent). Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.(1) Doch nicht nur die verbesserte Ausstattung und höhere Benzinpreise können Faktoren für steigende Autokosten sein - auch der Einbau technischer Finessen, wie Sensoren in Außenspiegeln und die stetige Erhöhung der Fahrsicherheit durch den Einbau von Fahrassistenzsystemen, fordern ihren Preis. Roman Wagner, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt: "Gut beraten ist da, wer eine gute und günstige Kfz-Versicherung hat, um seine Mobilitätskosten möglichst gering zu halten, und wer den Leistungsumfang verschiedener Anbieter vergleicht. Oft werden die gleichen oder sogar besseren Leistungen zu geringeren Beiträgen angeboten. Kfz-Versicherungskunden können so bis zu mehrere hundert Euro im Jahr sparen."

(1) Repräsentative Umfrage "Auto der Zukunft" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2017 wurden in Deutschland 1.206 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, darunter 1.015 Autobesitzer.

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