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03.02.2010 – 09:35

Ravensburger AG

ots.Audio: Ravensburger: "Spielfreude der Deutschen nimmt auch in Krisenzeiten nicht ab!" Ravensburger mit Ergebnis 2009 zufrieden - Deutscher Spielwarenmark insgesamt stabil

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    Ravensburg / Nürnberg (ots)

    - Querverweis: Audiomaterial ist unter
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        http://www.presseportal.de/link/multimedia.mecom.eu abrufbar -

    Anmoderation: Am Donnerstag (4. Februar 2010) beginnt in Nürnberg die internationale Spielwarenmesse. Bis zum 9. Februar präsentieren 2.625 Aussteller aus 64 Ländern ihre Neuheiten und Produktprogramme in Nürnberg. Auch Ravensburger - Deutschlands Spielehersteller Nummer 1 - präsentiert sich in Nürnberg und zeigt innovative Neuheiten wie zum Beispiel das audiodigitale Lernsystem "tiptoy", sowie die Brettspielvariante der erfolgreichen TV-Sendung "Schlag den Raab". Gestern bilanzierte das oberschwäbische Unternehmen bei einem Wirtschaftspressegespräch aber zunächst das Geschäftsjahr 2009. Zwar ist der konsolidierte Umsatz der Ravensburger Unternehmensgruppe in 2009 um 1,7 Prozent auf 293 Millionen Euro erstmals leicht zurückgegangen, Karsten Schmidt der Vorstandschef bei Ravensburger zeigte sich dennoch zufrieden mit dem Ergebnis:

    O-Ton Karsten Schmidt Wir sind mi einem Minus von zwei Prozent im Umsatz sehr zufrieden. Wir sind im Ausland stabil, im Ausland haben wir etwas verloren. Das hängt zum Teil im Export an der Währung, der Euro ist in manchen Ländern wie Russland und Polen um 20 Prozent teurer geworden.  Dort haben wir lokale Wettbewerber, die nicht teurer geworden sind - das war für uns natürlich eine Herausforderung. Und zum zweiten hat der Handel Probleme bekommen, von den Banken Liquidität zu bekommen. Das hat den Handel gezwungen zum Teil Bestände abzubauen, das haben wir auch in unseren Aufträgen gesehen. Und wenn man das als Gesamtumfeld reflektiert bin ich der Meinung sind wir eigentlich recht ordentlich unterwegs gewesen letztes Jahr. (0'38)

    Insgesamt war der Spielemarkt in Europa im Jahr 2009 stabil, sagt der Ravensburger-Vorstandschef. Das sei nicht zuletzt auch der ungebremsten Spielfreude der Deutschen zu verdanken, die trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation sogar noch zunehme:

    O-Ton Karsten Schmidt Gerade hier in Deutschland war der Markt stabil bis leicht wachsend. Wir konnten selber in Deutschland im Spielebereich substanziell zulegen. Zum Beispiel unser Kinderspiel des Jahres 2008 hat sich auch 2009 noch ganz hervorragend verkauft. Also der Spieltrieb der Deutschen blieb ungebrochen. In der Summe war der europäische Spielwarenmarkt stabil, was eine sehr, sehr gute Botschaft ist. (0'24)

    Und das lässt auch optimistisch in die Zukunft blicken, so Karsten Schmidt. Er geht von weiterhin stabilen Marktverhältnissen auch in diesem Jahr aus. Die Ravensburgergruppe scheint hier besonders gut aufgestellt zu sein, denn was die Spieletrends 2010 angeht ist die Marke mit dem blauen Dreieck schon jetzt Vorreiter:

    O-Ton Karsten Schmidt Was man sehen kann, und diesen Trend hat glücklicherweise unser haus setzen können, ist die Kombination aus Brettspiel und Elektronik. "Wer war's?" war ja "Kinderspiel im Jahre 2008" hatte in 2008 mehr verkauft als das "Spiel des Jahres" und letztes Jahr auch mehr verkauft als das "Kinderspiel des Jahres" oder "Spiel des Jahres". Was zeigt, dass in dieser Kombination aus Elektronik und Brettspiel großes Potential steckt. Und das ist sicherlich ein Trend, den man im Markt beobachten kann. (0'28)

    Abmoderation: Die Spielfreude der Deutschen ist auch in Krisenzeiten ungebremst. Das zeigt die Spielwarenmesse in Nürnberg, die vom 04. bis 09. Februar stattfindet. Auch die Ravensburger Unternehmensgruppe zeigt auf der weltweit führenden Fachmesse für Spielzeug und Freizeitprodukte Flagge.

ACHTUNG REDAKTIONEN:    Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Ravensburger AG, Heinrich Hüntelmann, 0751 86 1942
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0

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